Überwältigender Erfolg
Über 100.000 Euro für Max (6) gespendet

Max Kaluzna ist an einem unheilbaren Hirntumor erkrankt. Hoffnung auf eine Verbesserung der Lebensqualität und Lebensverlängerung liegt auf dem Medikament ONC201. Da es in Deutschland nicht zugelassenen ist, zahlt die Krankenkasse die Behandlung nicht. Dank der Spendenbereitschaft sind bis heute über 100.000 Euro zusammengekommen. Damit kann die Therapie für drei Jahre finanziert werden.
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  • Max Kaluzna ist an einem unheilbaren Hirntumor erkrankt. Hoffnung auf eine Verbesserung der Lebensqualität und Lebensverlängerung liegt auf dem Medikament ONC201. Da es in Deutschland nicht zugelassenen ist, zahlt die Krankenkasse die Behandlung nicht. Dank der Spendenbereitschaft sind bis heute über 100.000 Euro zusammengekommen. Damit kann die Therapie für drei Jahre finanziert werden.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Olaf Hellenkamp

Es ist kaum in Worte zu fassen, was in den zurückliegenden Tagen passiert ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas Dorsten hatten unentwegt „Gänsehaut“. Seit dem 21. September wurden täglich viele Telefonate geführt, in denen Vereine, Geschäftsleute und Privatleute Ihre Spendenbereitschaft mitteilten. Darüber hinaus wurden und werden noch viele Aktionen geplant, um das Spendenkonto zu füllen.

Am Donnerstag, 1. Oktober, wurde die 100.000 Euro-Marke geknackt. Um es genau zu sagen, 100.149,74 Euro. Damit ist die Therapie mit ONC201 ist für drei Jahre gesichert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas Dorsten sind sprachlos, welche Bereitschaft in der Dorstener Bevölkerung und auch über die Stadtgrenzen hinaus besteht.

Die gespendeten Beträge gehen von 2 Euro bis 5.000 Euro. Firmen, Vereine, Stammtische, der Bürgermeister und natürlich auch unzählige Privatpersonen haben es geschafft, diese sensationelle Summe anzuhäufen. Insgesamt 1.165 Spendenzahlungen konnten bis jetzt verzeichnet werden und im Verwendungszweck wünschen alle Spender Max alles Gute, denken an ihn und drücken ihm und seiner Familie die Daumen.

Nun ist es wichtig, dass die Therapie bei Max anschlägt. Allerdings gilt es, Max und seine Familie auch während der Therapie zu begleiten. Er wäre ja in diesem Jahr eingeschult worden. Neben seiner schweren Erkrankung muss er zusätzlich gegen die Langeweile im Alltag ankämpfen. Und auch seine Mutter und die Geschwister müssen versuchen, die schwere Zeit der Angst und Hoffnung zugleich zu meistern.

Spenden bis 200 Euro werden vom Finanzamt ohne Bescheinigung anerkannt. Ein Kontoauszug ist dafür ausreichend. Ab 200 Euro wird eine Spendenbescheinigungen Seiten der Caritas erstellt.

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Max Kaluzna ist an einem unheilbaren Hirntumor erkrankt. Hoffnung auf eine Verbesserung der Lebensqualität und Lebensverlängerung liegt auf dem Medikament ONC201. Da es in Deutschland nicht zugelassenen ist, zahlt die Krankenkasse die Behandlung nicht. Dank der Spendenbereitschaft sind bis heute über 100.000 Euro zusammengekommen. Damit kann die Therapie für drei Jahre finanziert werden.
Dieses Bild hat Max gemalt um allen Spendern seinen Dank auszudrücken.
Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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