Unheilbarer Hirntumor
Der 6-jährige Max aus Dorsten braucht Ihre Hilfe

Anfang Juni dieses Jahres erhielt der sechsjährige Max Kaluzna die Diagnose "unheilbarer Hirntumor". Die einzige Hoffnung liegt nun auf dem Medikament ONC201. Da es in Deutschland nicht zugelassenen ist, zahlt die Krankenkasse die Behandlung nicht.
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  • Anfang Juni dieses Jahres erhielt der sechsjährige Max Kaluzna die Diagnose "unheilbarer Hirntumor". Die einzige Hoffnung liegt nun auf dem Medikament ONC201. Da es in Deutschland nicht zugelassenen ist, zahlt die Krankenkasse die Behandlung nicht.
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Anfang Juni dieses Jahres erhielt der sechsjährige Max Kaluzna die Diagnose "unheilbarer Hirntumor". Das diffuse Mittelliniengliom sitzt einer Stelle am Hirnstamm, an der eine Operation nicht möglich ist.

Max sowie seine Mutter Iwona wurden von jetzt auf gleich aus ihrem Alltag herausgerissen. Der fröhliche, aufgeweckte Junge konnte nicht mehr in den Kindergarten, konnte keine Freunde mehr treffen. Wegen der Infektionsgefahr muss Max seine Zeit zu Hause mit seinen Schwestern und seiner Mutter verbringen und ist immer mehr auf deren Hilfe angewiesen.

Mittlerweile kann er kaum noch laufen und hat zudem erhebliche Sehschwierigkeiten. Fünf Tage im Monat wird er ambulant in der Uniklinik Essen mit Bestrahlungen und Chemotherapie behandelt, um ihm ein wenig Linderung zu verschaffen.

Iwona Kaluznas Hoffnung auf eine Verbesserung der Lebensqualität und Lebensverlängerung liegt nun auf dem Medikament ONC201. Da es in Deutschland nicht zugelassenen ist, zahlt die Krankenkasse die Behandlung nicht.

Die Kosten für den ersten Behandlungsmonat zahlte Iwona Kaluzna mithilfe von Familie und Freunden selbst, nun hofft die verzweifelte Mutter auf Spenden, um die monatlich 2.550 Euro teure Therapie für Max zu finanzieren. Die Caritas hat dafür ein Spendenkonto eingerichtet.

„Maximilian und seine Familie werden seit Beginn der niederschmetternden Diagnose intensiv haupt- und ehrenamtlich vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Recklinghausen begleitet. In Absprache mit der Familie sollen eventuelle Spendenüberschüsse an diese Einrichtung gehen“, so Sabine Cremer vom Caritasverband für das Dekanat Dorsten.

Auf die Idee der Charity-Aktion in der Hoffnung auf eine große Spendenbereitschaft innerhalb der Dorstener Bevölkerung und der ansässigen Unternehmen kamen die Erzieherinnen der KiTa Marler Straße. Viele Privatleute und Organisationen wie beispielsweise die Caritas, Pfarrer Rüdiger und Claudia Esser von der Pfarrei St. Agatha, Bürgermeister Tobias Stockhoff sowie die gleichzeitige Veröffentlichung in allen Dorstener Medien machen auf Max‘ Schicksal aufmerksam.

Helfen Sie mit einer Spende

  • Sparkasse Vest
  • DE44 4265 0150 1000 5355 40
  • Kontoinhaber: Caritasverband Dorsten e.V.
  • Stichwort: Max Kaluzna

Benötigen Sie eine Spendenquittung? Dann vergessen Sie auf der Überweisung nicht Ihren Namen sowie Ihre Adresse.

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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