Stockhoff: „Helfen ist wichtig, aber bitte koordiniert“
Viele Dorstener möchten Opfer der Unwetter-Katastrophe unterstützen

„Es ehrt viele Dorstenerinnen und Dorstener, jetzt den Menschen mit Kleider- oder Möbelspenden in den betroffenen Regionen helfen zu wollen. Das zeigt einmal mehr, dass uns in Dorsten das Leid anderer Menschen nicht egal ist.“ Der Bürgermeister sagt aber auch: „Helfen ist wichtig. Aber bitte nur koordiniert. Das ist jetzt der oberste Grundsatz.“
  • „Es ehrt viele Dorstenerinnen und Dorstener, jetzt den Menschen mit Kleider- oder Möbelspenden in den betroffenen Regionen helfen zu wollen. Das zeigt einmal mehr, dass uns in Dorsten das Leid anderer Menschen nicht egal ist.“ Der Bürgermeister sagt aber auch: „Helfen ist wichtig. Aber bitte nur koordiniert. Das ist jetzt der oberste Grundsatz.“
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Am Freitag haben sich zahlreiche Dorstenerinnen und Dorstener an die Stadtverwaltung gewandt mit der Frage, an welchen Stellen sie etwa Sachspenden für die Opfer der Unwetter-Katastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz abgeben können.

Bürgermeister Tobias Stockhoff freut sich natürlich über die enorme Hilfsbereitschaft. „Es ehrt viele Dorstenerinnen und Dorstener, jetzt den Menschen mit Kleider- oder Möbelspenden in den betroffenen Regionen helfen zu wollen. Das zeigt einmal mehr, dass uns in Dorsten das Leid anderer Menschen nicht egal ist.“ Der Bürgermeister sagt aber auch: „Helfen ist wichtig. Aber bitte nur koordiniert. Das ist jetzt der oberste Grundsatz.“

Tobias Stockhoff bittet deshalb um Verständnis, dass Hilfe durch Spenden nur in Abstimmung mit den betroffenen Städten und Kreisen erfolgen kann. „Es hilft überhaupt nicht, wenn jetzt alle Kleidung, Möbel und andere Gegenstände sammeln und mit LKW-Konvois die Verkehrswege in den betroffenen Regionen lahmlegen“, sagt er und stellt klar: „Fahren Sie bitte unter keinen Umständen auf eigene Faust in die betroffenen Gebiete.“

Auch eine Krise, so der Bürgermeister, „will organisiert“ werden, damit Hilfe effektiv ankommt und nicht für zusätzliche Probleme sorgt und z.B. zu überfüllten Straßen und Lagerstätten führt.

Aktuell unterstützen die Kommunen und Menschen in den benachbarten Kreisen von betroffenen Städten und Kreisen effektiv und vorbildlich.

Ferner hat die Stadt Dorsten eine Anfrage beim Kreis Recklinghausen gestellt, um die Hilfe besser zu koordinieren. Sobald nähere Informationen vorliegen, wird es dazu Informationen geben.

Quelle: Stadt Dorsten

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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