Festakt zum Wegstück alter Kohlenweg/Gahlenerstraße

Mit den Worten "Der Weg soll auch ein Ort der Besinnung werden!" segneten Pastor Krema und Dechant Franke das Wegkreuz sowie den idylisch gelegenen Weg.
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Nachdem die Hardter Schützen vor etwa 5 Monaten ihre "Aktion Gahlener Straße" begonnen haben, konnte verganenen Samstag, 16. Juli, nun endlich die Eröffnung des parkähnlichen Wegstückes gefeiert werden. In einem feierlichen Rahmen, zu dem zahlreiche Bürger der Hardt erschienen, wurde das Wegstück offiziell eingeweiht.

Danksagungen und Einweihung

Als erstes sprach der 1.Vorsitzende der Hardter Schützen, Martin Krekemeyer, einführende Worte und dankte allen die an dem Projekt tatkräftig mitgewirkt hatten. Im Anschluss segneten Pastor Krema und Dechant Franke das Wegkreuz sowie den idylisch gelegenen Weg mit den Worten: "Der Weg soll auch ein Ort der Besinnung werden!" Die Segnung wurde vom Posaunenchor Gahlen mitgestaltet.

Bürgermeister lobt Einsatz der Schützen

Bürgermeister Tobias Stockhoff lobte in seiner Rede den außerordentlichen Einsatz der Hardter Schützen: "Ihr bringt Euch immer wieder in die Gestaltung eures Stadtteils ein, immer nach dem Motto 'nicht meckern sondern machen' ".

Als ihm die Schützen damals von ihrer Idee erzählten, ein Stück des alten Kohlenwegs freizulegen und parkähnlich aufzubereiten, war er sofort begeistert: "So eine wichtige Aufgabe unterstützte die Stadt gerne, weil ihr im Schützenverein nicht nur grüne Hemden tragt, sondern auch einen grünen Daumen habt." Für diese Aussage erntete er einige Lacher.

Spaß für Groß und Klein

Nach dem offiziellen Festakt ging es dann mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken weiter, das von der Damenkompanie der Hardt gestaltet wurde. Im Anschluss gab es noch Würstchen vom Grill. Dank einiger Spender konnten während der ganzen Veranstaltung sogar Freigetränke ausgegeben werden.

Auf einer Hüpfburg, die von der Volksbank zur Verfügung gestellt wurde, konnten sich die Kinder austoben, während die Erwachsenen gemütlich auch noch bis in den späten Abendstunden zusammensaßen.

Mit den Worten "Der Weg soll auch ein Ort der Besinnung werden!" segneten Pastor Krema und Dechant Franke das Wegkreuz sowie den idylisch gelegenen Weg.
Autor:

David Fröhlich aus Dorsten

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