Heißer Draht für werdende Eltern

Bürgermeisterin und Schirmherrin Birgit Jörder gab jetzt den offiziellen Startschuss für die „Dortmunder Hebammen-Hotline“. Die Hotline ist immer dienstags von 15 bis 17 Uhr unter ( 50 10 188 in das Gesundheitsamt geschaltet.
Am Telefon vermittelt die freiberufliche Hebamme Sabine Janowski Hebammen, berät zu Hebammenleistungen und beantwortet Fragen rund um das Thema Geburt.
An den anderen Wochentagen erreichen die Anruferinnen und Anrufer unter der Hotline-Nummer die „Aufsuchende Elternberatung“ des Gesundheitsdienstes für Kinder und Jugendliche. Seit einem Jahr bietet dieses Team erfolgreich Unterstützung bei der Hebammensuche an.
Der neue Service von Jugendamt, Gesundheitsamt und Familien-Projekt ist ein weiterer Baustein im Projekt „Werdende Eltern – informiert von Anfang an“. Dieses wiederum ist Teil des „Frühen Unterstützungssystems für Familien“.
Die drei Kooperationspartner initiierten 2011 das Projekt „Werdende Eltern – informiert von Anfang an“, um die zukünftigen Mütter und Väter früh zu unterstützen, ihnen Information und Orientierung zu bieten. Auf diese Weise sollen vor allem die Gesundheit von Mutter und Kind gestärkt werden. Es können so auch Folgekosten beispielsweise in dem Bereich der Hilfen zur Erziehung verringert werden
Die Gründung sozialräumlicher Netzwerke in den 13 Aktionsräumen unterstützt die Zusammenarbeit von Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzten, Familienbüros und Familienzentren. Langfristig sollen auf diese Weise die Zugänge zu Angeboten rund um die Geburt erleichtert werden.
Ein großes Anliegen des Projektes - insbesondere für Familien in besonderen Lebenslagen - ist der bessere Zugang zu Hebammenleistungen. Bei regelmäßigen Fortbildungsveranstaltungen konnten in Dortmund tätige Hebammen gewonnen werden. Sie sind die Ansprechpartnerinnen für die einzelnen Aktionsräume.
Die Hotline ergänzt das Angebot der Aufsuchenden Elternberatung des Gesundheitsamtes. Die Finanzierung übernimmt das Jugendamt im Rahmen seines „Frühen Unterstützungssystems für Familien“. Parallel untersucht das Familien-Projekt in einer Elternbefragung, welche Leistungen der Hebammen in Anspruch genommen werden.

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