Neven Subotic verlässt den BVB

Am  18. Juli 2008 wurde in Dortmund Neven Subotic als neuer BVB-Spieler vorgestellt. Zehn Jahre später nimmt er jetzt Abschied von seinem Team.
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  • Foto: Stephan Schütze
  • hochgeladen von Antje Geiß

BVB-Profi Neven Subotic wechselt zu AS St. Etienne. Der beliebte BVB-Spieler sucht eine neue sportliche Herausforderung und wechselt in die französische Ligue 1. Der Vorsitzende der BVB-Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, und Sportdirektor Michael Zorc entsprachen der Bitte des Spielers um Vertragsauflösung „aufgrund Nevens außergewöhnlich großer Verdienste um den Klub, sportlich wie menschlich“.

„Wir haben mit Neven in fast zehn Jahren riesige Erfolge gefeiert und charakterlich einen großartigen Menschen in unseren Reihen gehabt. Es ist mir ein Anliegen, mich im Namen aller Borussen bei ihm ganz herzlich zu bedanken“, sagt Watzke über Subotic, der im Sommer 2008 von Mainz 05 zu Borussia Dortmund gewechselt war, in 265 Pflichtspielen (19 Tore) das schwarzgelbe Trikot trug, mit dem BVB 2011 Deutscher Meister wurde, im Jahr darauf das „Double“, bestehend aus DFB-Pokal und Meisterschaft, gewann und 2013 im Champions-League-Finale stand.

Mit den Fans gemeinsam gefeiert

Unvergessen bleibt, wie Subotic nach dem Titelgewinn 2011 auf dem Dach seines Autos stehend gemeinsam mit den Fans feierte. Michael Zorc betont: „Neven steht für eine großartige, erfolgreiche Ära des BVB. Er ist ein besonderer, ein verdienter Spieler. Die Türen in Dortmund werden für ihn immer offen stehen!“

„Danke an alle Borussen für diese wundervolle Zeit"

„Ich möchte mich von ganzem Herzen für die neun Jahre beim BVB bedanken. In den Jahren haben wir gemeinsam vieles erlebt, gemeinsamen getrauert und gemeinsam gefeiert. Diese Zeit werde ich für immer in meinem Herzen tragen", betont Neven Subotic und unterstreicht: „Danke an alle Borussen für diese wundervolle Zeit, denn ohne eure Unterstützung wäre sie nicht möglich gewesen. Es war mir eine Ehre, die Bälle wegzugrätschen und für unsere Mannschaft und mit der ganzen Stadt große Titel zu feiern. Diese Momente haben mich mit dem BVB und vor allem mit den Menschen dahinter verbunden. Diese Verbindung bleibt für immer."

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