Rudelgucken ist nicht so einfach

Reinoldino wurde in den letzten Tagen und Wochen doch ein wenig verunsichert, zumindest was das Thema „Rudelgucken“ bei der Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer betrifft.

Zunächst gab es einige behördliche Bedenken, da ja verschiedene Begegnungen erst sehr spät angepfiffen werden. Doch Anfang April kam dann die Entwarnung von höchster Stelle: Die Bundesregierung erlaubte Übertragungen auf Großleinwänden nach 22 Uhr und in Ausnahmefällen auch nach Mitternacht. Puh, das wäre erledigt, dachte sich Reinoldino und ging bereits seinen Terminkalender durch: Doch dann der nächste Schock: Auf dem Friedensplatz soll es wohl keine Übertragungen geben, es fehlen Sponsoren und damit einfach das Geld. Auch die Westfalenhalle hat noch kein Public Viewing zugesichert, die Schausteller scheuen die Kosten. Wenn alle Beteiligten jetzt schnell zusammenarbeiten, ist ja vielleicht doch noch eine Lösung in Sicht, hofft sehnsüchtig
Ihr Reinoldino

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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