Dortmund plant Freizeitpark vor der Westfalenhalle
Projekt auf Zeit für Familien und Schausteller

Nicht nur für einen roten Teppich wie hier bei der Eröffnung der neuen Messehalle bietet die Fläche vor den Westfalenhallen viel Platz, sondern auch für einen temporären Freizeitpark in Dortmund.
  • Nicht nur für einen roten Teppich wie hier bei der Eröffnung der neuen Messehalle bietet die Fläche vor den Westfalenhallen viel Platz, sondern auch für einen temporären Freizeitpark in Dortmund.
  • hochgeladen von Antje Geiß

Einmal vorab Eintritt zahlen und dann im neuen Freizeitpark vor der Dortmunder Messe das Vergnügen sicher mit der ganzen Familie genießen, dies will Dortmund ab Ende Juni allen bieten, die sich in der Pandemiezeiten über Abwechselung freuen. Das Konzept für Dortmunds zukünftigen temporären Vergnügungspark haben die Schausteller erstellt. "Das darf keine Kirmes sein", macht Dezernent Norbert  Dahmen klar, was derzeit noch verboten ist. Der Unterschied: Im umzäunten  Freizeitpark ist der  Zutritt begrenzt mit etwa 3.000 Besuchern auf 30.0000 qm, Tickets werden vorab online gebucht.
"Viele Leute werden nicht in den Urlaub fahren und wir wollen Freizeitmöglichkeiten bieten", stellt der Rechtsdezernent die Pläne vor. Denn wenn die Stadt keine Möglichkeiten schaffe, schaffen sich die Dortmunder selbst welche und das sei schlechter zu überwachen. 

Konzept für Park vorlegen

Das Land habe den Weg für mobile Freizeitparks frei gemacht, nun warte man auf Rechtssicherheit, um schnell den Bauantrag auf den Weg zu bringen. "Wir bereiten alles rund um Gesundheit dazu auf und wollen Veranstaltern zu qualifizierten Konzepten verhelfen", freut sich Oberbürgermeister Ullrich Sierau, dass die Dortmunder Schausteller so wieder Freizeitspaß in Dortmund  bieten können. Denn den Schaustellerfamilien sei ohne Kirmes und Feste ihre Existenzgrundlage entzogen.

Kartenkauf vorab online

Fahrgeschäfte und Karussells, wie im Freizeitpark sollen vorübergehend auf dem großen Platz vor den Westfalenhallen aufgebaut werden. Durch den Kartenkauf vorab ist Gedränge ausgeschlossen. Abstände zum Infektionsschutz können, da auch der Kauf von Karten an den Fahrgeschäften entfällt,  gewahrt werden.  Ein Hygienekonzept wird aufgestellt, welches dem Gesundheitsamt vorgelegt wird.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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