Die Farben des Herbstes: Der Tempelgarten des EKO-Hauses in Düsseldorf

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Natur und Kultur

Der Besuch des EKO-Tempelgartens in Niederkassel ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis - auch im November, wenn die exotischen Bäume und Sträucher in allen Rottönen leuchten. Das EKO-Haus wurde 1993 als Kulturzentrum für die japanische Kolonie in Düsseldorf eröffnet. Neben den religiösen Feiern im Tempel bietet das EKO-Haus (E-KO = sanfter Glanz oder schenkendes Licht) kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Vorträge und Teezeremonien an.

Der Steingarten
Der buddhistische Tempelgarten ist als als Prozessionsweg angelegt. Dazu gehören Reinigungsbecken, Glockenturm, Totengedenkstätte, Steinlaternen und natürlich der Tempel selbst. Er der einzige buddhistische Tempel in Europa. Der Garten ist als „Trockengarten“ angelegt: Fluss, Teich und Ufer werden durch Steine angedeutet. Wenn sich im Steinbett  Wasser ansammelt, ergeben sich schöne Spiegelungen.

„Klein-Tokyo“ am Rhein
Seit den 1960er Jahren hat Düsseldorf intensive wirtschaftliche Beziehungen zu Japan. Inzwischen leben hier mehr als 6500 Japaner. Düsseldorf hat nach London und Paris die größte japanische Kolonie in Europa. Längst gibt es eine entsprechende Infrastruktur wie den japanischen Kindergarten und die Internationale Japanische Schule. Und lange bevor Sushi in aller Munde war, entstand rund um die Immermannstraße mit dem Hotel Nikko ein japanisches Viertel mit Geschäften und Restaurants. 1975 schenkte die japanische Gemeinde der Stadt den japanischen Garten im Nordpark.

Ich wünsche viel Freude beim Spaziergang durch den Tempelgarten. Weitere Infos gibt es bei den Bildunterschriften.

Quelle und Infos
http://www.eko-haus.de/de/14-deutsch/ueber-uns.html

Autor:

Margot Klütsch aus Düsseldorf

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