Ein neuer Delphin für den Zoo

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Lange Jahre befand sich gegenüber des Delphinariums im Zoo ein klassischer Affenfelsen, der über die Jahre von Kattas, Schopfmakaken, Mandrills, Baumstachlern und Kormoranen bewohnt wurde. Zuletzt war der Felsen abgetragen worden und erst Präriehunde, dann Zebramangusten hatten die Grasfläche bezogen. Jetzt ist die Fläche von einem neuen "Bewohner" in Besitz genommen worden.

Seit kurzem erfreut ein überlebensgroßer Delphin aus Holz nun die kleinen Besucher mit neuen Spiel- und Klettermöglichkeiten einschließlich Rutschbahn und ergänzt damit den im vergangenen Jahr neu errichteten Spielplatz am Delphinarium-Imbiss. Wie bei herrlichstem Wetter und guter Besucherfrequenz am Rosenmontag zu beobachten war, wird das neue Spielgerät gut angenommen.

Die im afrikanischen Buschland südlich der Sahara heimischen Zebramangusten indes haben auf der alten Waschbärenanlage gegenüber dem Afrikanum ein naturnahes Zuhause gefunden, das sie eifrig buddelnd und die niedrigen Bäume erklimmend in Besitz nehmen. In unmittelbarer Nachbarschaft der nah mit ihnen verwandten Erdmännchen an der Afrika-Lodge, der Damara-Zebras, des Südlichen Breitmaul-Nashorns, der Pinselohrschweine und Watussi-Rinder ergänzen sie den dortigen Schwerpunkt (südwest)afrikanische Savanne.
Und noch einen Vorteil hat die neue Nachbarschaft für die Zebramangusten: Sie ist definitiv ruhiger.

Autor:

Daniela Breuer aus Duisburg

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