Ortsverein gegen Wiederinbetriebnahme der Verbrennungsanlage
SPD Bergeborbeck legt Veto ein

Peter Lübben, Vorsitzender der SPD Bergeborbeck. Sein Ortsverein legt ein klares Veto gegen die beabsichtigte Wiederinbetriebnahme einer Verbrennungsanlage auf dem Gelände des Entsorgers Harmuth ein.
  • Peter Lübben, Vorsitzender der SPD Bergeborbeck. Sein Ortsverein legt ein klares Veto gegen die beabsichtigte Wiederinbetriebnahme einer Verbrennungsanlage auf dem Gelände des Entsorgers Harmuth ein.
  • Foto: SPD
  • hochgeladen von Christa Herlinger

Der Vorstand des SPD Ortsvereins Bergeborbeck bezieht klare Kante. Die Genossen haben sich mehrheitlich gegen die Wiederaufnahme des Betriebes einer Verbrennungsanlage in Bergeborbeck gestellt. Diese soll auf dem Gelände des Entsorgungsunternehmens Harmuth eingerichtet werden.

Das Entsorgungsunternehmen möchte auf seinem Gelände an der Econova-Allee eine Müllverbrennungsanlage wieder in Betrieb nehmen, um unter anderem 50.000 Tonnen Klärschlamm, beispielsweise Altöl und Ölabscheiderückstände, im Jahr zu verfeuern. Eine entsprechende Genehmigungsplanung laufe bereits. Wenn alles glatt geht, möchte das Unternehmen ab Ende 2019 mit der Verbrennung beginnen.
Der SPD Ortsverein Bergeborbeck sprach sich als einziger der sieben Borbecker Ortsvereine 2005 für eine Ansiedlung des Familienunternehmens auf dem Econova-Gelände aus. Gegen das 13.000 Quadratmeter große Recyclingcenter hat der Ortsverein Bergeborbeck auch heute nichts einzuwenden. „Doch die Verbrennung von Klärschlamm halten wir für nicht vertretbar. Weder für die Anwohner, noch für die benachbarten Betriebe an der Econova-Allee und auch nicht für die Umwelt“ so Peter Lübben, Bezirksvertreter und Vorsitzender des Ortsvereins.

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