3.Bericht der Jungreporter des Steeler Kinderchores - Leben in einer belgischen Familie

Anneke Janßen vom Steeler Kinderchor
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  • Anneke Janßen vom Steeler Kinderchor
  • Foto: Mareike Schulz
  • hochgeladen von Michael Cremer

Von Anneke Janßen
Am Freitag sind wir mit Verspätung um 8 Uhr abends in Brüssel angekommen. Die Gastfamilien haben uns schon erwartet. Ein Betreuer des Brüsseler Chor hat uns dann den jeweiligen Gastfamilien zugeordnet. Wir waren sehr gespannt, weil wir vorher noch keinen Kontakt hatten und die Gastfamilie nicht kannten. Mit dem großen Familienauto (meine Gastfamilie hat 4 eigene Kinder: Charles, 15, Louise, 13, Magen, 10 und Léopold, 3). Sind wir dann zum Haus der Gasteltern gefahren. Das Haus war eine große Villa. Ich war darüber ziemlich erstaunt.

Die beiden älteren Kinder, Charles und Louise, haben uns – ich war mit meiner Chorfreundin Helena zusammen dort untergebracht – dann unser Zimmer gezeigt. Anschließend wurde uns noch das restliche Haus gezeigt, bevor wir dann zum Abendessen gegangen sind. Es gab Pommes mit Hähnchen und Salat. Das Essen war lecker.

Nach dem Essen mussten wir ins Bett, weil am nächsten Morgen schon um 9:15 Uhr eine Probe war. Wir sind sehr schnell eingeschlafen.

Um 7:30 Uhr sind wir wieder geweckt worden. Wir haben gefrühstückt und sind dann vom Gastvater zum Sint-Jan Berchmans-College gebracht worden.

Am Abend nach dem ersten Konzert haben die Chöre – es war auch ein Chor aus Madrid da – zusammen im College gegessen. Dort haben wir auch wieder Louise, die Tochter unserer Gasteltern, getroffen. Nach dem Essen hat Louise wieder ihren Vater angerufen, der uns dann abgeholt hat.

Charles, Louise, Helena und ich haben dann bis Mitternacht Monopoly gespielt. Das hat viel Spaß gemacht. Spielen kann man auch, wenn man die Sprache des anderen nicht versteht. Dann mussten wir wieder schnellstens ins Bett, weil am Sonntagmorgen bereits das nächste Konzert war.

Wir wurden am Sonntag wieder um 7:30 Uhr geweckt , haben gefrühstückt und unsere Sachen zusammengepackt. Wir haben uns dann von der Gastfamilie verabschiedet. Ein Taxi hat uns (Helena, Louise und mich) dann zum Sint-Berchmans-College gebracht. Von dort sind wir mit einer anderen Gastfamilie zur Cathedrale gefahren, wo das 2. Konzert war.

In unserer Gastfamilie haben nur die Mutter und Charles etwas deutsch gesprochen. Ansonsten haben wir uns aber mit Gesten und einem mitgebrachten Wörterbuch verständigen können. Das war manchmal sehr lustig.

Brüssel war einfach cool. Wenn wir wieder mit dem Chor eine Reise machen, möchte ich unbedingt mit. Vielleicht fahren wir ja mal nach Amerika, das wäre toll.

Anneke Janßen vom Steeler Kinderchor
Übergabe an die belgische Familie
Autor:

Michael Cremer aus Essen-Steele

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