Steelerinnen an der Tabellenspitze.

Steeles Damenmannschaft mussten schon zu Beginn der Saison den Ausfall von zwei Stammspielerinnen verkraften.

Glücklicherweise konnte man den Pol von Spielerinnen stark aufstocken, aber kaum hatte man wieder eine schlagkräftige Mannschaft zusammen, kam es erneut zu Absagen.
Julia Goldmann verkündete ihr Mutterglück und nach zwei Spielen sorgt auch Beriwan Welter für Nachwuchs Meldung.
Zwei wichtige Spielerinnen die den Teufelinnen weiter helfen hätten können, so bleibt allen aber die Freude die Neuen Erdenbürger 2018 begrüßen zu dürfen.
Somit wurde der Kader nach weiteren Absagen von Spielerinnen aus der letzten Saison immer kleiner, umso erfreulicher gestern der Umstand dass wieder nach 18 Monaten Verletzungspause eine sich eindrucksvoll zurück meldete, aber davon später.
Die Wetterprognose hielt gestern fast 20 Minuten, genau in dieser Zeit waren die Teufelinnen die spielbestimmende Mannschaft am Langmannskamp.
Sehr beeindruckend der Spielbeginn, den es hätte schon ab der zweiten Minute 1:0 heißen können für die Hausherrinnen, hier wurde auf Abseits entschieden.
Dafür war dann ein gut vorgetragener Angriff in der 12 Minute entscheidend, Katharina Rogalla bedient Caroline Hamann zum 1:0.
Nach 17 Minuten schießt dann aber das Wetter quer, nach Sonne und Wolken verdunkelte sich der Himmel immer mehr, bis sich ein Gewitter ankündigt und das Spiel unterbrochen wurde.
Nach der Zwangspause konnten die Steelerinnen nicht an die Anfangsleistung anknüpfen, auch wenn sich immer wieder Möglichkeiten ergaben wollte nichts Zwingendes entstehen.
Da Spiel schleppte sich dann bis zu Pausenpfiff dahin, Torchancen gab es auf beiden Seiten wobei Steeles Torhüterin Chiara Kirstein nur einmal im ganzen Spiel mit einer Glanzparade eingreifen musste.
Der Pausentee mit sicher eine Wohltat, da durch den Starkregen es nun sehr Nasskalt wurde.
Nach der Pause legten aber die Steelerinnen wieder eine Schüppe drauf, sehr konzentriert ging man die zweite Spielhälfte an und brachte die SV Bayer Wuppertalerinnen dazu Fehler zu machen.
Noch schafften sie es ihre Fehler auszubügeln, nur zeigte es sich das Sie mehr in das Spiel investieren mussten und die Teufelinnen die Oberhand gewannen.
In der 76 Minute wechselt Trainerduo Rohbeck/Isidori Marina Märker für Laura Buschmann die Außen ein großes Laufpensum hinter sich gebracht hat, sowie Martha Macinkowski für Laura Hillemann die ihre Aufgabe gut löst konnte.
Doch dauerte es dann nicht mehr lange, das Laura Kuhlmann die Hintermannschaft der Bayer Mannschaft ausspielte und den Ball für Katharina Rogalla auflegte die der Gästetorhüterin keine Chance ließ, 2:0 in der 76 Minute.
Nach diesem Treffer war wohl in den Köpfen der Gastmannschaft der Drops gelutscht, da man hier und da im Mittelfeld abgeschaltet hat.
Genau in diese Phase bringt Steele die langzeitverletzte Katrin Krügel für eine aufopferungsvolle spielende Janine Ganser, Katrin Krügel die gleich mal nach alter Manier sich an der Strafraumgrenze der Gegnerinnen zu schaffen macht.
Auch wenn die Kondition in den Monaten Spielpause gelitten hat aber das Tore schießen doch nicht, sie brauchte nach einem klasse Anspiel von Marina Jung nur 3 Minuten von der Auswechselung zum Tor.
3:0 in der 81 Minute, nun scheint der Bann gänzlich gebrochen zu sein, die Bayer Wuppertalerinnen sehen sich nun einen völlig anderen Spielsituation gegen über.
Zudem schon zwei Minuten später, schiebt Katrin Krügel den Ball sehr knapp am Pfosten vorbei, es waren nun in Bayers Abwehr Kräfte gebunden die anderen Spielerinnen Freiheiten ermöglichten.
So kam es wie es kommen musste, Marina Jung zu Katharina Rogalla in der 90 Minute 4:0 und die gleich Vorlagengeberinn bedient in der Nachspielzeit (92) noch einmal Caroline Hamann zum 5:0 am Langmannskamp.
Fazit zu diesem Spiel, der unbändige Wille heute zu Punkten und auch bis zur letzten Minute keine Zweifel aufkommen zu lassen, hat den verdienten Sieger ausgemacht hat.
Auch wenn man die Tabellenspitze für eine Woche erklommen hat, ist den Teufelinnen klar dass man auf die Verfolger ein Spiel mehr hinter sich gebracht hat und am nächsten Sonntag pausieren darf.
Am Sonntag den 19.11.2017 geht es dann weiter in der Landes Hauptstadt um 15:00 Uhr gegen Tusa Düsseldorf 06.

Autor:

Walter Krügel aus Essen-Steele

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