Rüttenscheider Tobias Peters will für die SPD in den Landtag

Der Rüttenscheider Tobias Peters will - so ihn der SPD-Parteitag im September aufstellt - für den Landtagswahlkreis im Essener Süden kandidieren.
  • Der Rüttenscheider Tobias Peters will - so ihn der SPD-Parteitag im September aufstellt - für den Landtagswahlkreis im Essener Süden kandidieren.
  • Foto: Carsten Deckert
  • hochgeladen von Sabine Pfeffer

Seinen Hut in den Ring geworfen hat Tobias Peters. Der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Rüttenscheid will bei der Landtagswahl 2017 im Wahlkreis Essen-Süd (WK Essen IV) antreten. Dazu muss er im September vom SPD-Parteitag nominiert werden. Bis dahin gibt es die Tour durch die Ortsvereine.

Bisher ist Peter Weckmann für den Landkreis im Essener Süden in Düsseldorf, doch der SPD-Mann tritt nicht erneut an. Kürzlich war bekannt geworden, dass NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin Interesse an einer Kandidatur hatte, doch der zog rasch wieder zurück. Das gilt nicht für die Überruhrer Ratsfrau Janine Laupenmühlen, gegen sie geht Peters jetzt ins Rennen.

Der Rüttenscheider ist 49 Jahre alt, in Essen geboren und aufgewachsen. Er studierte an der Uni Bochum Sozialwissenschaften und Physik und schloss sein Studium als Diplom-Sozialwissenschaftler ab. Nach selbstständiger Tätigkeit als Einzelhändler in Gelsenkirchen beriet er Klein- und Mittelbetriebe und war in der Erwachsenenbildung tätig sowie als Projektleiter eines Bildungsprojektes und als Referent der SPD im Rat der Stadt Essen.
1992 in die SPD eingetreten ist Tobias Peters seit 2014 Vorsitzender des Ortsvereins Rüttenscheid und seit kurzem Mitglied des Unterbezirksvorstandes. Als seine Interessensschwerpunkte in der Landespolitik nennt er Wirtschaft, Wissenschaft und Fragen der Innovation.

Peters selbst schätzt seine Chancen gegen Janine Laupenmühlen nicht unbedingt hoch ein, schließlich sei diese ihm im innerparteilichen Wahlkampf schon einige Zeit voraus. Dennoch hält er alles für möglich, denn das Ergebnis der Tour durch die Ortsvereine könne - er nennt den Bundestagsabgeordneten Dirk Heidenblut als Beispiel - durchaus anders ausgehen als erwartet.

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