Dreistufiges Quartiermanagement demnächst auch in Bochold, Stadtkern, Ostviertel und Südostviertel
Wie viel Förderung brauchen unsere Stadtteile?

In Altendorf hat sich in den letzten Jahren viel getan. Links das neue Kronenberg Center und unten der dritte Bauabschnitt des Krupp-Parks, der derzeit umgesetzt wird.
  • In Altendorf hat sich in den letzten Jahren viel getan. Links das neue Kronenberg Center und unten der dritte Bauabschnitt des Krupp-Parks, der derzeit umgesetzt wird.
  • Foto: Gohl
  • hochgeladen von Frank Blum

Essen ist mit seinen rund 580.000 Einwohnern nach Köln, Düsseldorf und Dortmund die viertgrößte Stadt in NRW. Dank zahlreicher Sehenswürdigkeiten und einiger Messen liegt Essen bei Touristen voll im Trend und so konnte im Vorjahr mit 1,6 Millionen Übernachtungen ein neuer Übernachtungsrekord aufgestellt werden. Doch innerhalb der Stadt gibt es für die Einwohner große Unterschiede, manche Stadtteile (Altendorf, Katernberg sowie Altenessen-Süd/Nordviertel) wurden ins Landesprogramm "Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf" aufgenommen, das inzwischen den freundlicheren Titel "Soziale Stadt - Investitionen im Quartier" trägt. Der Stadtspiegel hat beim Presseamt der Stadt nachgefragt, wie es im Jahr 2019 um die Essener Stadtteile bestellt ist.

Wie hoch ist die Summe der Fördergelder des Programms "Soziale Stadt", die 2019 nach Essen fließen und wo werden diese konkret investiert?
Im Programmjahr 2019 erhält die Stadt Essen für drei Stadtteilprojekte Mittel aus dem Bund-Länder-Förderprogramm „Soziale Stadt“ in Höhe von insgesamt 1.985.000 Euro.
Für das Stadtteilprojekt „Soziale Stadt, Essen – Altenessen-Süd/ Nordviertel“ erhält die Stadt Essen 120.000 Euro für die Unterstützung privater Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes. Damit ist das Hof- und Fassadenprogramm gemeint.
Das Stadtteilprojekt „Soziale Stadt, Essen – Katernberg“ umfasst neben Katernberg auch die Stadtteile Schonnebeck und Stoppenberg. Dafür erhält die Stadt Essen 2019 insgesamt 171.000 Euro. In diesen Stadtteilen wird das Hof- und Fassadenprogramm bereits seit 2005 angeboten. Aufgrund der regen Inanspruchnahme dieses Angebots, erhält die Stadt Essen 2019 weitere Fördergelder für die Unterstützung privater Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes. Außerdem fließen Fördergelder für die Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit. Sie dienen dazu, Veranstaltungen und Aktionen zu laufenden Großmaßnahmen durchzuführen, um einerseits die Identifikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit der Maßnahme und ihrem Stadtteil zu stärken. Andererseits sollen in der Öffentlichkeit positive Nachrichten über den jeweiligen Stadtteil verbreitet werden, um das langfristige Ziel des Imagewandels zu erreichen.
Das Stadtteilprojekt „Soziale Stadt – Essen WEST“ (Altendorf und Bochold) erhält 2019 insgesamt 1.694.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“. Auch in diesen beiden westlichen Stadtteilen werden private Immobilieneigentümer bei der Sanierung der Hausfassaden von der Stadt bezuschusst. Den Großteil der Mittel erhält die Stadt für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern bei der Konzeptionierung der Stadtteilöffnung, die im Zuge des Neubaus der Gesamtschule Bockmühle geplant ist. Zudem fließen Fördergelder in die Finanzierung von bürgerschaftlich getragenen Kleinprojekten, die die Verbesserung des Zusammenlebens im Stadtteil sowie die Aufwertung des Stadtteils zum Ziel haben. Weitere Fördergelder werden für den personellen Aufbau eines Quartiermanagements eingesetzt, um für die Umsetzung des Stadtteilprojekts belastbare Netzwerke und Kooperationsstrukturen aufzubauen.
Zwei Grünmaßnahmen - die ökologische Revitalisierung straßenbegleitender Grünflächen und die Umgestaltung des Ehrenzeller Parks – werden im Förderprogramm 2019 zusätzlich mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt.

Das Stadtteilprojekt Altendorf wurde 1998 ins Förderprogramm aufgenommen, die Förderung wurde 2014 beendet. Heißt dies, dort ist inzwischen alles im "grünen Bereich"? Welche großen Projekte wurden dort verwirklicht und was gibt es dort noch zu tun?
In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurden im Stadtteilprojekt Altendorf zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität geführt haben. So wurden Plätze und Straßen umgestaltet, um die Aufenthaltsqualität zu steigern (z. B. der Platz an der Christuskirche, der Ehrenzeller Platz, der Jahnplatz, Plätze an der Altendorfer Straße). Die Großprojekte Niederfeldsee, Krupp-Park und Berthold-Beitz-Boulevard werden in der deutschlandweiten Fachpresse als Vorzeigeprojekte der Stadtentwicklung diskutiert und haben wichtige Impulse gesetzt.
Dennoch besteht weiterer Handlungsbedarf. Eine nachhaltige Verbesserung in den Stadtteilen kann nur erreicht werden, wenn weitere soziale und städtebauliche Maßnahmen umgesetzt werden. So hat auch eine in 2016/2017 durchgeführte Indikatorenanalyse über alle Stadtteile in Essen weiteren Handlungsbedarf in Altendorf und Bochold festgestellt. Infolgedessen wurden die Stadtteile Altendorf und Bochold 2018 zum neuen Stadtteilprojekt „Soziale Stadt, Essen WEST“ zusammengefasst. Ziel des Stadtteilprojektes ist es, mit weiteren Maßnahmen an den bereits umgesetzten städtebaulichen Veränderungen anzuknüpfen bzw. in den Bereichen für Aufwertungen zu sorgen, die bislang nicht berücksichtigt wurden.
Dafür hat die Stadt Essen 2018 ein „Integriertes Entwicklungskonzept Soziale Stadt Essen WEST“ aufgelegt, welches für Altendorf und Bochold für die nächsten Jahre insgesamt 15 Maßnahmen mit einem Volumen von insgesamt rund 4,4 Millionen Euro vorsieht. Die Schwerpunkte der Investitionen liegen in der Verbesserung des öffentlichen Raums, z.B. durch die Aufwertung von Spielplätzen und Grünverbindungen, ergänzt mit präventiven Unterstützungs- und Beratungsangeboten.

Während sich Altendorf mit dem Niederfeldsee und dem Krupp-Park gemausert hat, mit dem Kronenberg Center als rund 25.000 Quadratmeter großes Fachmarktzentrum ein Publikums-Magnet geschaffen wurde, schwächelt der Nachbar-Stadtteil Frohnhausen, was zum Beispiel an leerstehenden Ladenlokalen abzulesen ist. Wurde der Nachbar Frohnhausen ein wenig vernachlässigt?
Der Stadtteil Frohnhausen ist als Teil einer gesamtstädtischen Analyse berücksichtigt worden, um Stadtteile mit Förderbedarf zu identifizieren. In einem ersten Schritt wurde Frohnhausen beispielsweise für den Einsatz von Stadtteilmoderatoren ausgewählt. Auch hieraus können sich weitere Prozesse und Entwicklungen ergeben.

Wie ist die aktuelle Lage im Essener Norden? Ist die Stadtteilentwicklung dort auf einem guten Weg? Was sind die aktuellen Projekte 2019?
Der Bergbau im Essener Norden hat seine Spuren in Form von zum Teil großen Brachflächen hinterlassen Diese ziehen sich durch das nördliche Stadtgebiet und bieten Potenzial für eine Entwicklung. So werden zurzeit viele Projekte geplant, die die Wiederverwertung dieser Flächen beinhalten und die Lage im Essener Norden wesentlich verbessern können.
Eine dieser Maßnahmen ist das grenzübergreifende Projekt „Freiheit Emscher“. Die beiden Städte Essen und Bottrop entwickeln gemeinsam mit der RAG Stiftung das interkommunale Großprojekt „Freiheit Emscher“, um im Essener Norden und im Bottroper Süden große ehemalige Bergbauflächen einer neuen Nutzung zuzuführen. Auf Essener Seite wird es insbesondere in den Stadtteilen Bergeborbeck und Vogelheim große städtebauliche Entwicklungen geben.
Mit ESSEN 51. liegt ein weiteres städtebauliches Großprojekt mit hohem Investitionsvolumen im Essener Norden. Die Thelen-Gruppe entwickelt auf einer großen Brachfläche im Grenzbereich der Stadtteile Altenessen-Süd, Nordviertel, Bochold und Altendorf ein innovatives Stadtquartier und attraktive Gewerbeflächen. Damit wird ein weiterer wichtiger Schritt begangen, um die Flächen am Krupp-Gürtel zu entwickeln und in die Stadt zu integrieren.
Weitere Entwicklungsprojekte im kleineren Maßstab werden in Altenessen-Süd umgesetzt. Zu nennen sind insbesondere die Bebauung eines brachgefallenen Baggerübungsplatzes (Barbaragelände) mit modernen, modularen Bauformen, die Entwicklung des Altenessen-Süd-Karree direkt am Bahnhof Altenessen oder der Neubau einer Gesamtschule auf dem ehemaligen Sportplatz Erbslöhstraße.
Neben diesen Maßnahmen, werden zahlreiche Projekte in den „Soziale Stadt“-Fördergebieten geplant und umgesetzt. Von insgesamt vier Stadtteilprojekten liegen drei im Essener Norden.
Im Stadtteilprojekt Altenessen-Süd/ Nordviertel (IEK Essen NORD) werden 2019 verschiedene Maßnahmen im sozialarbeiterischen Bereich umgesetzt. Dies sind präventive Maßnahmen, die ein gesundes Aufwachsen und eine gelingende Integration in Schule und Beruf fördern. Außerdem werden bauliche Maßnahmen vorbereitet, die vornehmlich der Gestaltung des öffentlichen Raumes dienen. Aus dem Grünbereich sind hier insbesondere die Umgestaltung der Parkanlagen Spindelmannpark und Kaiser-Wilhelm-Park sowie die weitere Entwicklung des Grünzugs Zangenstraße zu nennen.
Im Stadtteilprojekt „Soziale Stadt Essen WEST (Altendorf, Bochold)“ werden die bereits genannten Maßnahmen planerisch gut vorbereitet, um sie zeitnah umsetzen zu können. Weitere Maßnahmen, wie die Umgestaltung der Spielplätze an der Grünverbindung Lehrstraße und an der Drügeshofstraße, stehen an. Auch in Altendorf und Bochold werden städtebauliche Maßnahmen durch präventive Projekte ergänzt, die unter anderem die Kindergesundheit frühzeitig in den Blick nehmen und Resilienz fördern.
Im Stadtteilprojekt „Soziale Stadt Essen Katernberg (Katernberg, Stoppenberg, Schonnebeck)“ wird mit der Umgestaltung des Grünzugs Katernberger Bach in enger Zusammenarbeit mit der Emschergenossenschaft eine Großmaßnahme umgesetzt, die zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität führen wird. Das verrohrte Gewässer wird auf einer Länge von über einem Kilometer wieder ans Tageslicht gebracht und die Umgebung unter anderem mit zahlreichen Bachterrassen, „Entdeckerorte“ mit Furten, ein Parcours für Jugendliche, ein „blaues Klassenzimmer“, Spielplatz und neuen Zugängen zum Gewässer für die Bewohnerinnen und Bewohner erlebbar gemacht. Ein weiteres Großprojekt in diesem Stadtteilprojekt ist der Neubau der Gustav-Heinemann-Gesamtschule und ihre Stadtteilöffnung.
Darüber hinaus gibt es eine neue Förderkulisse, das Stadtteilprojekt „Soziale Stadt Essen MITTE/ OST (Stadtkern, Ostviertel, Südostviertel)“. Hier werden zurzeit die ersten städtebaulichen Maßnahmen vorbereitet, wie z. B. die Umgestaltung der Parkanlagen Elisenplatz und Waldthausenpark. Außerdem soll unter breiter Beteiligung eine Strategie entwickelt werden, wie der öffentliche Raum in der nördlichen Innenstadt verbessert und belebt werden kann.

Sind die Stadtteile Altendorf, Katernberg sowie Altenessen-Süd/Nordviertel, die vom Förderprogramm "Soziale Stadt" profitieren, die einzigen Essener "Problemkinder"? Für welche Stadtteile besteht ebenfalls Förderbedarf und wie könnte dieser konkret ausschauen?
Die 50 Essener Stadtteile haben unterschiedliche Voraussetzungen, um städtebaulichen und sozialen Problemlagen zu begegnen. Die Stadt Essen hat 2016/2017 eine gesamtstädtische Analyse erarbeitet, um Stadtteile mit Förderbedarf zu identifizieren. In die Analyse sind Sozialindikatoren, ökonomische und Umweltindikatoren eingeflossen. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser Analyse hat der Rat der Stadt Essen beschlossen, dass die Stadt für sieben Stadtteile in drei Fördergebieten (NORD, WEST und MITTE/ OST) Integrierte Entwicklungskonzepte mit einer Vielzahl interdisziplinärer Maßnahmen erstellen soll. Diese Maßnahmen werden in den kommenden Jahren sukzessive umgesetzt und sollen dazu beitragen, die Quartiere nachhaltig zu entwickeln sowie Armut und Ausgrenzung zu bekämpfen.
Ebenso wurden nach dieser Analyse durch die Verwaltung die Stadtteile Frohnhausen, Karnap, Freisenbruch/ Horst und Kray für den Einsatz von Stadtteilmoderatoren ausgewählt.
Mit Blick auf das öffentliche Förderprogramm „Städtebauförderung“ muss die Stadt Essen Schwerpunkte setzen und Stadtteile auswählen, in denen sie mit Hilfe von Bund-Länder-Mitteln (Soziale Stadt) eine konzentrierte Stadtteilentwicklung betreibt. Das heißt nicht, dass es in den Stadtteilen außerhalb der Förderkulisse keinen Handlungsbedarf gibt.

In manchen Stadtteilen wie in Frohnhausen sorgt nun ein Stadtteilmanager für positive Akzente und für Kooperationen von Vereinen und Verbänden. In welchen Essener Stadtteilen sind aktuell Stadtteilmanager im Einsatz und wie sind die Erfahrungen damit? Werden deren Einsätze zukünftig noch in andere Bereiche der Stadt ausgeweitet werden?
In Essen wird zur Bearbeitung der Stadtteilprojekte „Soziale Stadt“ ein dreistufiges Quartiermanagement eingesetzt. Dies besteht aus
- Stadtteilarbeit: hier sind verschiedene Fachämter der Stadt Essen (z. B. Jugendamt) und andere Institutionen (Verbände, soziale Träger, Kirchen etc.) vor Ort aktiv.
- Stadtteilmoderation: Stadtteilmoderatoren sind im Stadtteil unterwegs und bringen Dialoge in Gang und moderieren diese. Sie vermitteln zwischen der Lebenswelt im Stadtteil und der Stadtverwaltung.
- Gebietsbeauftragte: Sie sind für die Konzeption und Umsetzung der Maßnahmen im Stadtteilprojekt verantwortlich, beschaffen die nötigen Mittel und Ressourcen und berichten der Politik, der Verwaltung und dem Fördergeber über den Fortschritt im Stadtteilprojekt.
Dieses Modell wird in den Stadtteilen Katernberg, Stoppenberg, Schonnebeck, Altenessen-Süd, Nordviertel und Altendorf umgesetzt. Eine Ausweitung auf die Stadtteile Bochold, Stadtkern, Ostviertel und Südostviertel ist in Vorbereitung.
Des Weiteren fördert die „Kleine Krupp Stiftung“ für drei Jahre in den Stadtteilen Frohnhausen, Karnap, Freisenbruch/ Horst und Kray die Stadtteilmoderation mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Universität Duisburg-Essen/ ISSAB sowie die Ausstattung mit Stadtteilbüros vor Ort. Sie sind verantwortlich für die Abstimmung sowie Vernetzung zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft und seit Oktober 2018 tätig. Seitdem sind in den Stadtteilen bereits viele Maßnahmen zu den Themen Umwelt, Sauberkeit, Verkehrsfragen in Angriff genommen worden. Ebenso werden lokale Vereine und Bürgeraktivitäten unterstützt.

Bürgerdialog

In 2019 besucht Oberbürgermeister Thomas Kufen unter dem Motto "Essen ist gefragt – Bürgerdialog vor Ort" zehn verschiedene Stadtteile und lädt Bürgerinnen und Bürger zum offenen Dialog und zum Austausch ein: Seit Januar 2019 haben viele Bürgerinnen und Bürger in Borbeck, Altenessen-Süd, Kupferdreh, Horst, Freisenbruch, Karnap oder Frohnhausen dieses Angebot des Austausches wahrgenommen und ihre individuellen Anliegen und Anregungen eingebracht.
Die nächsten Veranstaltungen sind am 9. September in Kray, am 2. Oktober in Katernberg und am 4. November 2019 in Kettwig.

Autor:

Frank Blum aus Essen-West

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