Weihnachten - Erinnerungen tauchen auf...

In zwei Wochen ist bereits der 2. Weihnachtstag. Welche Erinnerungen  an Weihnachten - früher - tauchen bei Ihnen auf...Ein unvergessliches Erlebnis von mir finden Sie im Text...Fotos: Schattberg
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  • hochgeladen von Ingrid Schattberg

Huch, heute in zwei Wochen ist ja schon der zweite Weihnachtstag!

Weihnachten früher? Jahrzehnte rattern zurück. Ich wünschte mir einen weißen Hund. Nachdem ich viele Pucki-Bücher verschlungen hatte. Einen Namen hatte ich auch schon… Endlich nahte der Heilige Abend. Die Wohnzimmertür war verschlossen. Doch mutig, mit viel Herzpochen, wagte ich den Blick durchs Schlüsselloch. O, Schreck, kam da Mama…Nein. Nur mein schlechtes Gewissen… ! Also, auf Zehenspitzen wagte ich den Blick durch das Guckloch. Weiß…Ich sah nur Weiß. Mein Hundi?!

Stunden später. Mama fühlte meine Wangen. Hochrot…Endlich klingelte das Glöckchen. Aufgeregt lief ich in das Gute Zimmer. Kerzen brannten am Baum, auf den bunten Papiertellern lagen Äpfel, eine Apfelsine, Nüsse, Plätzen. Etwas war in Papier gewickelt. Ein Pullover! „Zieh doch mal über…!“ Suchend ging zunächst mein Blick unters Sofa. Ich setzte mich auf die Couch. Zog den Pullover über. „Der kratzt ja!“ Ich krabbelte unter den Tisch. Kein Hund – nirgendwo. Als ich mich am Tisch hochzog, erblickte ich das Weiße. Die Tischdecke!...
Weihnachten bedeutete für mich: Verlässlichkeit, Sicherheit, Eltern, der Großelternbesuch mit dem Zug. Hühnersuppe mit Buchstabennudeln…

Weihnachten Weltweit? Martina Sonnenberg, Kindergartenleiterin, strahlt: „Für mich ist zunächst die Erinnerung an meine Kindheit. Da lag Plätzchenduft in der Luft. Es gab Eisblumen an den Fenstern. Auf den Weihnachtstellern lagen Nüsse, Äpfel, Apfelsinen und ein paar Süßigkeiten. Meine Eltern hatten viel Zeit für mich, so dass ich mich im Zuhause meiner Kindheit geborgen fühlte.„Weihnachten Weltweit“ ist heute aber auch der WhatsApp Kontakt zu Freundinnen und Freunden, die in Südamerika zu Hause sind und Weihnachten in der heißen Sonne feiern. Oder, der Email-Austausch mit einem guten Freund, der inzwischen in Südpolen lebt, und uns jedes Jahr ein selbstgeschriebenes Weihnachtsgedicht schickt. Oder die Begegnung mit unseren syrischen Freunden, die im dritten Jahr als Familie in Deutschland sind. Mit ihnen ist es selbstverständlich geworden, Fastenbrechen und Weihnachten zu feiern…“

Tja, was bedeutet Weihnachten für Sie?

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