POLIZEI WARNT VOR BETRÜGER
Vorsicht Betrüger unterwegs - Zeugen gesucht

Betrüger Unterwegs
  • Betrüger Unterwegs
  • Foto: Polizei NRW Gelsenkirchen
  • hochgeladen von Heinz Kolb (SPD

Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben. Diese schrecken nicht davor zurück, gefälschte Dienstausweise vorzuzeigen, um so in die vier Wände ihrer Opfer zu gelangen.

Ihr Ziel ist es, mit erfundenen Geschichten das Vertrauen ihrer Opfer zu erschleichen und sie so um ihr Geld oder andere Wertgegenstände zu bringen.

Ein bislang unbekannter Mann und eine ebenso unbekannte Frau haben sich mit dieser miesen Masche am Mittwoch, 02. September 2020, Zutritt zur Wohnung zweier Senioren in Heßler verschafft.

Als die beiden 89 und 91 Jahre alten Gelsenkirchener um 12:45 Uhr von einem Spaziergang zurückkehrten, wurden sie vor dem Haus von den beiden Unbekannten erwartet.

Diese gaben sich als Kriminalbeamte aus und zeigten gefälschte "Dienstausweise" vor, um sich zu legitimieren. Unter dem Vorwand, dass bei Ihnen eingebrochen worden sei, verschaffte sich das betrügerische Duo Zutritt zur Wohnung der Senioren. Dort lenkten die Betrüger die Gelsenkirchener ab und entwendeten Bargeld. Anschließend verließen die falschen Kriminalbeamten die Wohnung.
Der Mann ist 30 bis 40 Jahre alt und schlank. Er hatte leicht schütteres Haar und trug ein weißes Hemd.

Seine Komplizin hatte kurze, braune Haare. Sie trug einen weißen Rock und eine Bauchtasche.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den beiden Flüchtigen machen können. Sachdienliche Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 21 unter 0209/ 365-8112 oder unter -8240 an die Kriminalwache.

Wir raten Ihnen aus gegebenem Anlass grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung zu lassen. Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen grundsätzlich den Dienstausweis. Seien Sie misstrauisch und rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Wählen Sie im Falle eines angeblichen Polizeibeamten die 110 und lassen sich den angeblichen Einsatz bestätigen. Suchen Sie andernfalls die Telefonnummer der Behörde der angeblichen Amtsperson selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie die Besucherin oder den Besucher währenddessen vor der verschlossenen Tür warten!

Autor:

Heinz Kolb (SPD aus Gelsenkirchen

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