Möglichkeiten der Kunst im urbanen Raum

Die Kunstorganisation Urbane Künste Ruhr realisiert 2014 erstmals ein komplettes Jahresprogramm und intensiviert mit ihren Partnern die Arbeit für die Entwicklung der Region Ruhr durch Kunst und Kultur.
Ich habe hier schon mehrfach in den vergangenen Monaten über die spannenden Kunstaktionen berichtet. Die Kunstorganisation Urbane Künste Ruhr hat sich inzwischen als fester Bestandteil der Kulturszene im Ruhrgebiet etabliert.
So lenken auch in 2014 rund 20 Projekte in den Grenzbereichen von Bildender Kunst, Performance und Architektur den Blick auf die gesamte Region, seine Bewohner, Künstler, Netzwerke und Kulturinstitutionen.

In den nächsten Monaten können wir uns darauf freuen, dass zahlreiche modellhafte und überregional relevante Projekte fortgeführt werden oder ihren Anfang nehmen.

Bochum:
DAS DETROIT-PROJEKT in Bochum, in Kooperation mit dem Schauspielhaus Bochum und die Ausstellung B1|A40 Die Schönheit der großen Straße ent­lang der Autobahn gehen 2014 in ihre Kernphase.
In Zusammenarbeit mit drei RuhrKunstMuseen aus Bochum, Marl und Mülheim realisiert Urbane Künste Ruhr die städteübergreifende Ausstellung gestern die Stadt von morgen.

Mülheim:
Gemeinsam mit dem Ringlokschuppen Mülheim führen vier Künstlerkollektive in einer mehrstündigen Theatertour durch die 54. Stadt.

Duisburg:
Der künstlerische Beitrag von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale wird im Landschaftspark Duisburg-Nord installiert.

Kamen:
Im Rahmen von ÜBER WASSER GEHEN – Land gewinnen wird im Frühjahr in Kamen "Der wachsende Steg" der Künstlergruppe Bureau Baubotanik eingeweiht.

Außerdem an verschiedenen Spielstätten im Revier:
Mit Archipel in√est, der Entdeckung des grünen Schattens Zollvereins, Canale Grande, Schöne Neue Stadt, Urban Lights Ruhr und TESTSITE STORIES gelangen zahlreiche weitere Netzwerkprojekte in das öffentliche Bewusstsein. Das internationale Stadt-Kunst-Festival 72 HOUR INTERACTIONS realisiert in einer Stadt im Ruhrtal eine Weltmeisterschaft für spielbare Architektur.

Begleitend stehen Workshops, Recherchen und Forschungsprojekte unter den Stichworten Kunst und Nachhaltigkeit sowie RUHRBANITÄT auf dem Programm. Die Erkenntnisse aktueller künstlerischer Forschung erlauben Urbane Künste Ruhr die eigene Arbeit produktiv zu beleuchten.
Diskursive Formate wie das große Urbane Künste Ruhr Symposium im August 2014 und die regelmäßig stattfindenden Urbane Künste Ruhr Salons verdichten die Kommunikati­on der zahlreichen Akteure.

Weitere Informationen und Bildmaterial zu den Projekten unter www.urbanekuensteruhr.de.

Autor:

Dorothea Weissbach aus Oberhausen

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