600 NRW-Helfer unterstützen in Hochwassergebieten - Innenminister Jäger: Solidarische Hilfe durch Feuerwehr und Katastrophenschutz ist selbstverständlich

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Gelsenkirchen: Hochwasser 2013 | --
Wie Innenminister Ralf Jäger heute in Düsseldorf Mitteilte sind Rund 600 Katastrophenschutzhelfer der Feuerwehren und Hilfsorganisationen aus
den Regierungsbezirken Köln, Detmold und Arnsberg in den
Hochwassergebieten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im Einsatz.

„Wir können den Menschen in den Krisenregionen schnell helfen.

Die Feuerwehren und Hilfsorganisationen in NRW sind gut organisiert und leistungsstark.

Das NRW-Konzept der landesweiten vorgeplanten überörtlichen Hilfe kommt jetzt auch den Betroffenen in den anderen Ländern zu Gute“, sagte Innenminister Ralf
Jäger.

Die Helfer aus NRW unterstützen bei der Deichverteidigung, beim Deich- und
Dammbau und pumpen die Wassermassen ab. Auch die örtlichen Krisenstäbe werden durch Experten aus NRW verstärkt. Außerdem wurden bereits rund 1,3 Millionen Sandsäcke und technisches Gerät Anfang der Woche nach Sachsen-Anhalt gebracht.

Innenminister Jäger: „Ein gut funktionierender Katastrophenschutz braucht
Solidarität.

Wo unsere Hilfe gebraucht wird, werden wir sie leisten.“
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5 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 07.06.2013 | 13:44  
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Heinz Kolb aus Gelsenkirchen | 07.06.2013 | 15:32  
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Heinz Kolb aus Gelsenkirchen | 07.06.2013 | 15:40  
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Annegret Freiberger aus Menden (Sauerland) | 09.06.2013 | 10:59  
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Karl Wagner aus Alpen | 11.06.2013 | 09:06  
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