Orgel zu Ostern
"Der Klang der Kirmes": Die spannende Welt der Kirmesorgeln

Frohe Ostern und willkommen in der Welt der Kirmesorgeln. Diese lange Orgel konnte man im vergangenen Jahr auf der Osterwiese in Bremen sehen. Die folgende Bildergalerie hat noch mehr spannende Orgeln zu bieten. Viel Spaß beim durchgucken.
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  • Frohe Ostern und willkommen in der Welt der Kirmesorgeln. Diese lange Orgel konnte man im vergangenen Jahr auf der Osterwiese in Bremen sehen. Die folgende Bildergalerie hat noch mehr spannende Orgeln zu bieten. Viel Spaß beim durchgucken.
  • Foto: Patrick Jost
  • hochgeladen von Patrick Jost

Sie sind schön anzuschauen, noch schöner anzuhören und bringen klassisches Jahrmarktfeeling auf die Festplätze; Die Kirmesorgel. Auf historischen Märkten wie dem Jubiläumswasen in Stuttgart 2018, der Oide Wiesn auf dem Münchener Oktoberfest, aber auch auf Plätzen wie der Cranger Kirmes, der Bremer Osterwiese oder in dem amerikanischen Freizeitpark „Knoebels“ sind die beliebten Orgeln zu finden.
Man merkt, die klassische Kirmesorgel erfreut auch heutzutage Jahrmarktbesucher in der ganzen Welt. Aber was hat es mit den Orgeln auf sich und wie sehen diese eigentlich aus. Wir schauen uns das, unter anderem in einer Bildergalerie, genauer an.

Wo heute basslastige Partymusik aus den Lautsprechern der modernen Fahrgeschäfte dringt, klang die Kirmes im 19. Jahrhundert anders. Denn bereits zu dieser Zeit untermalten die Schausteller ihre Darbietungen und Karussells mit den Kirmesorgeln.
Das sollte die Kirmes damals attraktiver machen.
Die Musik der ersten Orgeln wurde noch mit Stiftswalzen programmiert, während Anfang des 20. Jahrhunderts vermehrt Faltkartonnoten Verwendung fanden.
Das technische Know-How bot dazu in Deutschland die Firma A. Ruth & Sohn in Waldkirch.
Nach der Einführung der Verstärkertechnik und in der Zeit der ersten elektronischen Plattenspieler ebbte die Nachfrage nach klassischen Kirmesorgeln ab.
Sie wurde als unmodern empfunden. Viele der Orgeln wurden in den Jahren 1930 bis 1960 verheizt und vielen der Axt zu Opfer.
Ein paar andere fristeten in Lagerhallen ihr Orgeldasein. Zum Glück
hielt man in Schaustellerkreisen jedoch viele der alten Orgeln in Ehren und mit Beginn der 70er Jahre bekamen sie wieder Zuspruch vom Publikum.
Und auch heute schmücken die kleinen, musikalischen Wunderwerke viele Jahrmarktplätze und sorgen für tolle Atmosphäre.

Wie unterschiedlich Kirmesorgeln aussehen und auf welchen Kirmesplätzen diese zu finden sindnnt ihr nun in einer kleinen Bildergalerie finden. Viel Spaß beim anschauen.

Autor:

Patrick Jost aus Gevelsberg

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