Schulkonzert des Gymnasium An der Stenner

Das Konzert war bereits im Vorfeld mit 323 Karten ausverkauft!
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Auch im Jahr 2013 wurde am Gymnasium An der Stenner fleißig geübt, geprobt, gesungen und viel Spaß bei den Vorbereitungen zum diesjährigen Konzert gehabt. Wie seit mehreren Jahren nun bereits schon unternommen, waren auch Staccato und Stenner-Drums wieder zwei volle Tage lang in Berchum zum gemeinsamen üben, sodass am 23. November allen Besuchern die viele Arbeit präsentiert werden konnte. Anders als bisher gab es lediglich einen Konzerttag, da am 18. Dezember noch ein weihnachtliches Konzert auf dem Programm steht. Doch dazu später mehr.

Wie immer war auch in diesem Jahr die Aula gut gefüllt und viele Eltern, Omas, Opas, Tanten, Geschwister, Lehrer, Freunde und Bekannte lauschten den Klängen und Rhythmen des Konzertes, welches klassisch die ganz neuen Stennerkids der frischen Kassen 5 eröffneten. Mit "Es muss was passier'n" gaben sie zunächst den wohl bekanntesten Song vom Stenner zum besten, um dann weitere, neue Songs zu präsentieren, die ebenfalls rockig waren: "Everything at Once" von Lenka und "Scream and Shout" von Will I. Am.

Mit einem krassen Kontrast ging es weiter im Programm. Solokünstler Christoph Pott betrat mit seiner Akustikgitarre die Bühne und trug zwei Stücke vor, die auch ganz ohne Gesang ihre Wirkung und Atmosphäre unter den Zuschauern entfalteten: "Shelter Islandsi" und "Someone Like You" von Adele.

Mit AMOLI traten drei junge Damen auf die Bühne, die sich ebenfalls aus den Stennerkids formierten und auch zwei Songs sangen: Von Luxuslärm gab es "Mehr Gewicht", in dem es um das Gewicht unser aller geht. Denn besonders in der Weihnachtszeit gibt es allerlei Leckerei, "doch hey, das ist nicht schlimm. Ihr seid gut so, wie ihr seid". Und von den Spice Girls gab es "Wannabe". Frei wurde die Bühne für Sheila & Chantal, die von Beyonce die Ballade "Listen" sangen und danach ihren eigens einstudierten "Twindance" allen Zuschauern zu sehen gaben.

Den ersten Höhepunkt des Abends bildeten Stenner-Drums, die bereits in Berchum zusammen mit Staccato zwei Tage lang ihre Rhythmen einstudierten und bis zur Perfektion übten. Doch, wo ist Justin? "Justin? Komm schnell her, wir fangen an!" Justin eilte zur Gruppe und ... "Mist, falsche "Trommel". Dabei hielt er seinen Kollegen hoch, den er in der Tasche gleich mitgebracht hatte. Das Publikum war begeistert und lauschte den Klängen der Gruppe. "African Feeling" war ebenso bekannt, wie "Santa Maria". Doch gänzlich neu war "Wake Up". Doch ob neu oder bekannt - begeistert wurde das Publikum auf jeden Fall, welches den Auftritt unter tosenden Applaus würdigte. An dieser Stelle danken wir nochmals Ulf Hesse, der alle Stücke für die Gruppe arrangiert.

Bevor das Publikum in die wohlverdiente Pause geschickt wurde, traten nochmals die Stennerkids auf. Diesmal nicht die neuen 5er, sondern die alten Hasen - die Stufe 6. Und weil die Stennerkids und die Zuschauer Musik so sehr lieben, sangen sie zu Beginn "I love it" um mit "Lila Wolken" und "Call Me Maybe" den Abend für den ersten Moment zu schließen.

Nach der Pause steuerte der Abend auf den zweiten Höhepunkt zu. Staccato, der schuleigene Mittel- und Obenstufenchor betrat die Bühne. Nachdem in Berchum noch an Stellen und Texten gefeilt wurde, waren alle Schüler text- und tonsicher. Mit "Over at the Frankesteins Place" wurde zunächst ein Titel der Rocky Horrer Picture Show sehr gefühlvoll gesungen. Nicht minder gefühlslos kam "The Phantom of the Opera" zum Klingen um den Abend vorerst mit dem "Halleluja" zu schließen. Doch bevor Staccato die Bühne verließ begeisterte der Chor das Publikum mit "For the longest Time" von Billy Joel, dass alle zum swingen brachte.

Aus dem Chor selbst fuhr dann Justin Trenkel aka JustinTime an der Gitarre fort, der als Solokünstler zunächst "Lemontree" von Fools Garden und am Flügel "Great Balls of Fire" von J.L. Lewis zum besten gab. Unter lautem Applaus wurde sein Auftritt gewürdigt, denn der junge Künstler macht von Jahr zu Jahr mehr Fortschritte und kann mittlerweile aus einem großen Repertoire schöpfen, dass alle HörerInnen glücklich stimmt.

In Berchum wurde abends von Stenner-Drums und Staccato ein Contest ins Leben gerufen, der viele eigene kleine Künstler hervor brachte. Die eine konnte gut singen, ein anderer wieder ganz unterschiedliche Dinge. Doch was Annicka Schleicher kann, war phenomenal und mitunter ein Höhepunkt, wenn nicht gar der Höhepunkt des Abends. Denn was man mit Musik und kleinen, leuchtenden Bällen mit musikalischer Untermalung alles anstellen kann, brachte alle Anwesendem zum Staunen. Das ganze Spektakel nennt sich "POi-Dance". Ohne Fehler und mit größter Sicherheit schwang Annicka die Kugeln in allen möglichen Formationen. Sehen Sie sich hierzu bitte die Bilder an, da sich diese Art der Präsentation nur schlecht beschreiben lässt.

No Band, eine Band aus Lehrern und Schülern des Stenners rockte nach dem Auftritt von Annicka die Aula genauso gut wie die Stennerkids. Wenn es etwas gab, dass diese Band zusammenschweißt, dann ist es Rock in seiner puren Form. Von Greenday wurde daher zunächst "Wake me up" gespielt um den Abend dann zunächst mit "Narcotic" von Liquido zu schließen. Der Sänger fragte zuvor, ob die Stennerkids diesen Song kannten, doch diese verneinten. "Dann lernt ihr ihn jetzt kennen".

Was kann solch einen Abend nur zu Ende bringen? Natürlich: Der Lehrerchor fehlte bisher gänzlich und trug zwei bekannte Songs vor. Ganz mystisch und rhythmisch wurde "Africa" von Toto gespielt. Passend dazu stimmten Frau Tenbrüggen am Flügel und Frau Reidl an einer Jembe das Publikum auf den Klassiker ein. Nicht weniger bekannt wurde der Abend nun gänzlich mit "The Lions sleeps Tonight" geschlossen.

An dieser Stelle danken wir der Stenner Technik, die diesen Abend zusammen mit Hausmeister Herrn Ronneberger ermöglichten. Nicht minder wichtig sind Frau Tenbrüggen und Herr Schauss als Konzert-Leitungen zu nennen und zu danken.

Sie bekommen vom Stenner nicht genug?

Dann laden wir Sie bereits an dieser Stelle herzlich zum Sommerkonzert Mitte 2014 am Stenner ein. Hier ein Bericht zum diesjährigen Konzert. Nicht ganz so rockig und laut geht es zumeist mit Orchestern und Solokünstlern an verschiedenen Instrumenten zur Sache. Und falls Sie so lange nicht warten wollen, gibt es bereits in 24 Tagen, am 18.12 das angekündigte Weihnachtskonzert, dass ebenfalls überwiegend viele Orchestren bestreiten werden.

Autor:

Daniel Bohle aus Iserlohn

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