Kommentar: Integration für alle!

Alle reden von Integration. Aber kaum einer ist bereit, dafür auch selbst etwas zu tun. Unterkünfte für Flüchtlinge? Ja, sicher, die sind nötig - aber bitte nicht vor meiner Haustür. Andere Kulturen? Ja, schön, aber bitte nur im Urlaub. Integration? Ja klar, die wird gefordert - von den anderen.
Meist sind es Unwissenheit und Angst, die zu Vorurteilen oder Nichtakzeptanz führen. Dabei macht es das Leben doch soviel bunter und spannender, wenn wir auch anderes zulassen. Dass das auch und gerade vor unserer Haustür möglich und nötig ist, zeigen Beispiele gelungener Integration. Und die beschränken sich nicht auf Asylanten oder „Menschen mit Migrationshintergrund“ - wobei man schon über die Sinnhaftigkeit dieses Begriffes diskutieren könnte. Integration zeigt sich in vielen auch kleineren Bereichen des täglichen Lebens, z. B. in Vereinen und im Ehrenamt (s. Artikel "Wir zeigen Gesicht!"). Und jeder einzelne kann dazu beitragen, dass sie gelingt. Indem er offen auf andere zugeht und neugierig bleibt, dem anderen eine Chance gibt. Eigentlich ist es ganz einfach: Behandele jeden so, wie du selbst gern behandelt werden möchtest. Der Rest ergibt sich dann von selbst.

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