Anwohner machen auf mögliche Bebauung aufmerksam
Wie geht es weiter mit dem alten Klever Hallenbad?

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Kleve. Am Samstag morgen sammelten sich rund 80 Kleverinnen und Klever vor dem alten Hallenbad am Königsgarten um gemeinsam darauf aufmerksam zu machen, wie eine Bebauung dieser Fläche und der anliegenden Flächen aussehen könnte. Einen besonderen Fokus hatten die Aktiven auf die Höhe der möglichen Bebauung gelegt. Mit übergroßen Ballons kennzeichneten sie die verschiedenen Gebäudehöhen, die auf der Fläche direkt am Kermisdahl gebaut werden könnte. Ein Sprecher der Initiative: "Es ist uns wichtig die Anwohner darauf aufmerksam zu machen, das wir noch die Möglichkeit haben die Politik und Verwaltung zu unterstützen eine möglichst glimpfliche Bebauung zu genehmigen. Mit diesem wichtigen Grundstück in Kleve muss gut umgegangen werden." Noch ist kein Bebauungsplan für die Fläche aufgestellt worden und auch eine erste Besprechung im Hauptausschuss hat noch nicht stattgefunden.

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