DRK verzeichnete 18.503 Notrufmeldungen

Das Foto zeigt die Mitglieder des Vorstandes, die auch im kommenden Jahr für den DRK-Kreisverband verant-wortlich ehrenamtlich wirken: (von links) Schatzmeister Rudi van Zoggel, stellv. Vorsitzender Johannes Giesen, Vorsitzender Dr. Armin Lünterbusch, Kreisverbandsarzt Professor Dr. Christof Braun und Justitiar Dr. Ulf Hientzsch
  • Das Foto zeigt die Mitglieder des Vorstandes, die auch im kommenden Jahr für den DRK-Kreisverband verant-wortlich ehrenamtlich wirken: (von links) Schatzmeister Rudi van Zoggel, stellv. Vorsitzender Johannes Giesen, Vorsitzender Dr. Armin Lünterbusch, Kreisverbandsarzt Professor Dr. Christof Braun und Justitiar Dr. Ulf Hientzsch
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Zur DRK-Kreisversammlung kamen 25 Delegierte und Mitarbeiter aus den Städten und Gemeinden des Kreises Kleve in die Begegnungsstätte im Kreis-verbandszentrum des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Kreisverband Kleve-Geldern, in Kleve.

Sie legten die Hauptaufgabenfelder für das neue Jahr 2013 fest und zogen Bilanz für das Jahr 2011.

DRK-Kreisvorsitzender Dr. Armin Lünterbusch erinnerte im Jahresbericht des Vorstandes an die mit der Finanz- und Schuldenkrise der Staaten verbundenen Herausforderungen für den Freien Wohlfahrtsverband im Bemühen, den Sozialstaat zu erhalten.

Geschäftsführer Franz Lück erläuterte den umfangreichen für 2011 erstellten Geschäftsbericht. 8.557 Mitglieder unterstützen den Freien Wohlfahrtsverband /Hilfsorganisation, 395 davon als ehrenamtliche aktive Mitarbeiter/innen in Rotkreuzgemeinschaften. 17.201 Lebensretter förderten den Blutspendedienst. 245 Mal transportierte die Hilfsorganisation dringend benötigte Blutkonserven zu allen Krankenhäusern im Kreis Kleve. 2.573 Menschen wurden in Lebensrettenden Sofortmaßnahmen, Erste Hilfe-Grundausbildung, Betriebs-helfer- oder EH-Training aus- und fortgebildet. 15 Frauen und Männer absolvierten eine Rettungshelferausbildung. 21 junge Frauen wurden zu Schwestern-helferinnen ausgebildet. In 13.025 Einsatzstunden legten ehrenamtliche Sanitäter/innen Verbände an und erbrachten andere Erste-Hilfe-Leistungen.

22.399 Menschen halfen mit vier Geschirrspülmobilen umweltfreundlich zu handeln mit Mehrweggeschirr bei unterschiedlichen Veranstaltungen. 650 kranke, alte und pflegebedürftige Menschen konnten zum Jahresende in ihrer Wohnung liebevoll von 63 Rotkreuz-Schwestern gepflegt werden. 9.452 Mal beförderten 12 Spezialfahrzeuge Rollstuhlfahrer und legten dabei 264.667 km zurück. 18.503 Notrufmeldungen bearbeitete die HausNotruf-Zentrale. In 332 Fällen vermittelte sie oft lebensrettende Hilfen. Allein im Kreis Kleve sind 734 allein lebende Menschen mit diesem große Sicherheit gebenden Rotkreuzdienst verbunden.

137 Senioren verreisten in froher Gemeinschaft mit dem Freien Wohlfahrtsverband zur Erholung. 12 junge Menschen leisteten zum Jahresende verantwortungsbewusst ihr Freiwilliges Soziales Jahr oder ihren Freiwil-ligendienst beim DRK. In vier Altentagesstätten treffen sich regelmäßig Senioren zum freundlichen Informationsaustausch bei Kaffee und Kuchen und unterhaltsamem Programm.

Sparkassendirektor Rudi van Zoggel (ehrenamtlich Schatzmeister im Kreisverband) erläuterte die Gewinn- und Verlustrechnung aus dem von einem Steuerberater aufgestellten Jahresabschluss, welcher von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer geprüft worden war. Der wiederum ausgeglichene Wirtschaftsplan für 2013 soll weiterhin dazu beitragen, dass die finanziellen Verhältnisse beim DRK geordnet bleiben. Einstimmig wurde der Vorstand nach Anhörung der Rechnungs-prüfer für das positive Jahresergebnis des letzten Jahres entlastet.

Dr. Armin Lünterbusch dankte den fördernden Spendern und aktiven ehrenamtlichen Mitgliedern für die engagierte Mitarbeit, Unterstützung und dafür, dass dieser Personenkreis dem Roten Kreuz die Treue gehalten hat. Dr. Lünterbusch: „Hinter dem Rotkreuz-Zeichen stehen Menschen, die aus Liebe zum Menschen helfen.“

Hauptaufgabenfelder werden auch 2013 die Jugendverbandsarbeit, das soziale Engagement für kranke, alte und behinderte Menschen sein ebenso wie Hilfen für in Lebensnot geratene, Blutspendedienst, HausNot-rufdienst sowie die Mitwirkung im Katastrophenschutz. Diese sind traditionelle Aufgabenschwerpunkte von ehrenamtlichen, aktiven Mitgliedern.

Erneut in den Vorstand gewählt wurde Kreisbereit18.503 Notrufschaftsleiter Werner Stage aus Weeze.

Autor:

Lokalkompass Kleve aus Kleve

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