Ulrich Pietsch am GFL-Bürgertelefon
„Nicht nur reden sondern handeln“

GFL-Ratskandidat Ulli Pietsch freut sich am Sonntag über Anrufe zur Lüner Kommunalpolitik. Foto: GFL

Das GFL-Bürgertelefon ist am Sonntag, 23. August, wieder geschaltet. Von 17 bis 19 Uhr steht Ulrich Pietsch für Fragen, Kritik und Anregungen zur Verfügung.

Ulli Pietsch kandidiert für den Rat der Stadt. Der gebürtige Lüner wohnt in Lünen-Süd, ist verheiratet und hat eine Tochter.

„Ich möchte, dass nicht nur über den Klimaschutz geredet sondern mehr getan wird“, sagt Ulli Pietsch Der GFL-Ratskandidat erinnert an den Masterplan Stadtnatur der Bundesregierung und fragt sich, warum Lünen nicht in die Pötte kommt.

Klima- und Umweltschutz muss aber auch jeder Einzelne betreiben. Zum Beispiel, möglichst viele Wege per Rad erledigen. „Dafür muss das Radwegenetz verbessert werden.“

Ulli Pietsch ist auch ein sozialer Mensch. Er setzt sich für die Belange von Menschen mit Behinderung ein und hat die Bedürfnisse von Senioren im Blick. „Auch hier muss mehr gemacht werden“, sagt er.

Im Rat der Stadt will sich Ulli Pietsch für eine Entschuldung der Stadt stark machen. „Aber nur dann, wenn dies nicht mit Risikogeschäften passiert, die Lünen weit mehr als 30 Mio. Euro gekostet haben.“ Außerdem will sich der GFL-Ratskandidat für neue Arbeitsplätze einsetzen. Es sollen Firmen kommen, die gute Jobs mitbringen - aber nicht zu Lasten der Natur und Umwelt wirtschaften.

Ulli Pietsch ist im Lüner Süden stark verwurzelt. So ist er u. a. Vorsitzender der IGBCE Lünen Süd, Mitglied der Südparkfreunde und Teilnehmer am Runden Tisch Lünen-Süd.

Mehr Informationen lesen Sie auf der GFL-Homepage

Autor:

Alexander Ebert (GFL-Ratsfraktion) aus Lünen

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