Politischer Klebe-Wettkampf in Marl

Endlich kommt wieder Farbe ins Marler Stadtbild: Der Wettbewerb des Klebens ist gestartet.

Nein, nein, keine Angst, auf den Straßen wird einem keine geklebt, es gibt keine roten Wangen. Ein wenig schmerzt es aber schon - zumindest visuell. Denn: Die Zunft der übermotivierten Plakat-Kleber schwärmt wie ein hungriges Bienenvolk aus.

Klartext: Der Wahlkampf ist in der Chemiestadt entfacht. Die CDU weiß, wer ihr Bürgermeisterkandidat ist - und jetzt weiß es auch - gezwungenermaßen - ganz Marl. Der Herr klebt bereits seit Wochen an allen markanten Stellen im Stadtgebiet. Und das blüht dem wehrlosen Volk nun bis zum erlösenden Tag der Kreuze.

Gut zu wissen, dass die SPD halbwegs zeitnah nachgezogen hat und mit ein bisschen Verspätung den Bürgern nun „endlich“ auch auf unzähligen Plakaten mitteilt, wer aus den Genossen-Reihen 1. Bürger Marls werden soll.

Dann möge der Klebe-Wettstreit beginnen. Ganz ohne olympischen Gedanken.

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