Speldorf verabschiedet sich mit 0:0 in die Winterpause

Deniz Hotoglu war gerade in der Endphase ein Aktivposten, ein Treffer wollte aber auch ihm nicht gelingen.
  • Deniz Hotoglu war gerade in der Endphase ein Aktivposten, ein Treffer wollte aber auch ihm nicht gelingen.
  • Foto: Heinz Haas
  • hochgeladen von Marcel Dronia

Fußball-Oberligist VfB Speldorf hat sich mit einem torlosen Unentschieden in die Winterpause verabschiedet. Im Heimspiel gegen die SSVg Velbert sahen 150 Zuschauer dennoch ein gutes Spiel, in dem die Gäste dem Sieg etwas näher waren.

Vor allem in der ersten Halbzeit war die SSVg die bessere Mannschaft. Gleich zweimal musste VfB-Keeper Kai Gröger seine aktuell starke Form unter Beweis stellen. Wie Gästetrainer Imre Renji auf der anschließenden Pressekonferenz schilderte, haben die Velbert aber schon seit geraumer Zeit Probleme mit der Chancenauswertung. Beinahe hätte der VfB das Geschehen auf den Kopf gestellt, als der aufgerückte Innenverteidiger Philipp Bartmann nach einer Hereingabe von Ryota Nakaoka an den Ball kam. Der Kapitän vergab diese große Chance allerdings.

Auch im zweiten Durchgang war zunächst die SSVg am Drücker. Ihr gehörte in der 53. Minute die nächste große Möglichkeit, wieder war Kai Gröger rechtzeitig zur Stelle. Im Laufe der zweiten Hälfte wurden aber die Speldorfer dominanter, ohne eine große Möglichkeit herausspielen zu können. In der 79. Minute übersah Mittelstürmer Esad Morina den mitgelaufenen Janis Timm und versuchte es stattdessen selbst aus spitzem Winkel. Beinahe wäre der VfB dafür sofort bestraft worden, doch nach dem direkt darauf folgenden Konter schmiss sich André Panz gerade noch in den Schuss. Vier Minuten später musste der Pfosten für die Speldorfer retten. Am Ende blieb es beim 0:0.

Nicht nur wegen der jeweils danach folgenden Weihnachtsfeiern konnten beide Trainer mit diesem Ergebnis zufrieden sein. "Es war eine taktisch gute Mannschaftsleistung über 90 Minuten", lobte VfB-Coach Christian Mikolajczak. Mit Ausnahme der Hallenstadtmeisterschaft, wo der Trainer bereits den dritten Titel in Folge einforderte, hat Mikolajczak seiner Elf bis zum 15. Januar freigegeben. Dann startet die Vorbereitung auf die Rückrunde.

Autor:

Marcel Dronia aus Mülheim an der Ruhr

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