M H F C - Clubmeisterschaft Billard - Juli 2016

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M H F C - Clubmeisterschaft Billard - Juli 2016

Sieger der Clubmeisterschaft Billard:

Platz 1 = Marie-Luise Schierok

Platz 2 = Uwe Severin

Platz 3 = Philip Schipper

Der gemütliche Spielabend wurde auf der Terasse mit Grillwurst und Grilfleisch zu alkoholfreien Getränken einer kleiner Runde genossen.

Billard:

Billard [ˈbɪljaʁt] ist ein Spiel, bei dem zwei Personen oder zwei Teams gegeneinander spielen.

Mit dem sogenannten Queue werden dabei die Billardkugeln (oft auch Bälle genannt) auf einem mit Billardtuch bespannten Billardtisch gestoßen. Dabei stößt der Spieler mit dem Queue nur die weiße Kugel (Spielkugel), die ihrerseits dann andere Kugeln (Objektkugeln) anstoßen kann. Die Kugeln bestehen heute meist aus einem hochwertigen Phenolharz.

Die deutsche Schreibweise Billard entspricht der französischen Herkunft. Das französische Wort bille bezeichnet eine kleine Kugel, einen Ball oder eine Murmel.

Beim Billard unterscheidet man bis zu 35 Spielarten. Die populärsten davon sind Poolbillard, Snooker, Carambolage, Kegelbillard, Russisches Billard und English Billiards.

Namensherkunft:

Die Ursprünge des Billard-Begriffs sind nicht eindeutig geklärt. Eine Geschichte weist sowohl auf Billard als auch das Queue hin: So soll der englische Pfandleiher Bill Kew – Kew und Queue klingen im Englischen gleich (Homophone) – um 1550 gern mit einem hölzernen Yard (damals die Bezeichnung für ein englisches Messinstrument) Bälle gezielt auf dem Boden seines Büros hin- und her geschlagen haben. Daraus könnte „Bill's Yard“ oder Cue entstanden sein. Eine weitere, angesichts des deutlich älteren Vorkommnisses des Wortes Billard im Jahre 1399 deutlich wahrscheinlichere Möglichkeit ist das französische Wort Bille mit seinen möglichen Bedeutungen für dt. Holzstück bzw. Kugel. Eine manchmal angenommene Verbindung aus den Wörtern Bille und Yard wäre nicht nötig, da zahlreiche französische Wörter auf -ard enden.

Urformen:

Die meisten heutigen Theorien zu den Ursprüngen lassen auf eine Verwandtschaft des Billardspiels mit anderen Ballspielen wie Cricket, Croquet oder Golf schließen. Ab dem 13. Jahrhundert finden sich Hinweise auf Ballspiele, die auf dem freien Feld gespielt und bei dem die Bälle mit einem Schläger oder Stock geschlagen wurden. Um auch in Gegenden mit meist schlechtem Wetter das Spiel betreiben zu können, verlegte man das Geschehen nach und nach in geschlossene Räume und dort schließlich auf einen Tisch. Auch wenn die Spielfläche sich dadurch erheblich verkleinerte, blieb die Grundidee des Spiels die gleiche. Damit die Bälle nicht vom Tisch fielen, befestigte man an den Rändern Leisten. Bei diesen ersten Formen eines Ballspiels auf einem Tisch gehörten diverse Schikanen wie Tore, Bögen, Kegel und Löcher zur Ausstattung, wobei die Bälle mit dem dicken Ende des Schlägers geschlagen wurden, vergleichbar etwa mit dem heutigen Hockey. Ob die Ursprünge in Frankreich oder Großbritannien liegen, ist nicht eindeutig geklärt. Eine der frühesten Erwähnungen eines Billardtisches jedoch beschreibt, dass der französische König Ludwig XI. einen solchen Tisch 1470 vom Kunsttischler Henri de Vigne erwarb.

(Quelle: Wikipedia)

Homepage: www.mhfc2001.de

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Platz 1 = Marie-Luise Schierok (mitte),
Platz 2 = Uwe Severin (links),
Platz 3 = Philip Schipper (rechts).
Autor:

Helmut Schumacher aus Mülheim an der Ruhr

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