Unser täglich' Brot
Wissenswertes rund ums Getreide und Brotbacken

Foto: Symbolbild/Lokalkompass

Kein Lebensmittel ist für die meisten Menschen so selbstverständlich wie Brot. Wann und wie das Getreideprodukt seinen Siegeszug antrat und sich an die Spitze der Verzehrgüter setzte, schildert der Essener Kunsthistoriker Dr. Rainer Mentel am Sonntag, 25. September, ab 11 Uhr in den Räumen des Vereins "FARO – Freunde der Archäologie im Raum Oberhausen", Hertastraße 35.

Unter der Überschrift „Das täglich' Brot im Mittelalter“ wird vor allem der im 11. Jahrhundert einsetzende Wandel von der fränkischen Dreifelderwirtschaft zur radikalen Getreidewirtschaft beleuchtet, ermöglicht durch die Erfindung des eisernen Hakenpfluges. Auch Rolle und Bedeutung von Mehl- und Brotsorten innerhalb der gesellschaftlichen Rangordnung kommen zur Sprache. Unterstützt wird der Vortrag durch zahlreiche mittelalterliche Miniaturen, die höfisches, klösterliches, ritterliches und bäuerliches Leben illustrieren.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in einem von FARO-Mitgliedern gebauten Lehmbackofen kleine Brote herzustellen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Autor:

Karin Dubbert aus Oberhausen

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