Gasometer Oberhausen: Der Frühling kommt - Der Berg ruft

Der Frühling kommt - Der Berg ruft. Neue Ausstellung im Gasometer Oberhausen
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  • hochgeladen von Andrea Gruß-Wolters

Auch wenn die Wetterprognose wieder einen Kälteeinbruch in den nächsten Tagen meldet, der Frühling scheint in den Startlöchern zu stehen.
In den Startlöchern steht ohne Zweifel die neue Ausstellung im Gasometer Oberhausen. Seit einigen Tagen sind die Plakate an der Außenwand angebracht: "Der Berg ruft"

Bei näherem Hinsehen scheint es neuerdings eine Treppe zum Matterhorn-Gipfel zu geben. Ja sogar eine umlaufende Galerie um das Bergmassiv ist angebracht. Doch nein,- diese Konstruktion gibt es nur am Gasometer!
Wer den Gipfel real erklimmen möchte, der muss immer noch hoch kraxeln!

Ab 16. März 2018 startet die Ausstellung "Der Berg ruft"
Die Ausstellung erzählt von der Faszination, die die Berge auf uns Menschen ausüben. Die Schönheit der verschiedenen Bergwelten, die dort lebenden Tiere und wachsenden Pflanzen sowie die Vielfalt der in ihnen entstandenen Kulturen werden in großformatigen Fotografien gezeigt.

Der besondere Hingucker wird diesmal der Gipfel des Matterhorns sein, der kopfüber - mit der Spitze nach unten - im Luftraum oberhalb der Manege hängt.

Die Dimensionen sind enorm: 43 Meter lang und rund 30 Meter breit ist die Grundplatte, auf der sich 17 Meter hoch der legendäre Gipfel erhebt – kopfüber. Wer in den auf dem Boden der Gasometer-Manege errichteten Spiegel blickt, bekommt einen einzigartigen Blick aus der Adlerperspektive von oben auf die legendäre Matterhornspitze herab.

17 Projektoren sind nötig, um ein möglichst genaues Abbild des Berges zu erzeugen. Die gesamte Projektionsfläche der Matterhorn-Oberfläche beträgt über zweitausend Quadratmeter mit einer Auflösung von rund 39 Millionen Pixeln.

Gebläse halten den nicht durchscheinenden Spezialstoff der Außenhülle unter leichtem Unterdruck und sorgen so für ein konstantes Bild bei den stark schwankenden Temperaturbedingungen im 100 Meter hohen Innenraum des Gasometers.

Errichtet wurde der einzigartige „schwebende Berg“ von der Lübecker Spezialfirma „geo – die Luftwerker“. Die pixelgenaue Abbildung der Tag- und Nachtbilder des Berges richtete die Hamburger Firma Intermediate Engineering ein. Die Rohdaten lieferte dazu das Erdbeobachtungsteam des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen.

„Technisch gesehen“, sagt Jeanette Schmitz, Geschäftsführerin der Gasometer Oberhausen GmbH, „ist dies das Aufwendigste, was wir bisher im Gasometer Oberhausen realisiert haben."

Also, ich bin gespannt auf die Ausstellung "Der Berg ruft" !

Quelle: Info aus dem Gasometer Oberhausen

Gasometer Oberhausen
Arenastraße 11
46047 Oberhausen
www.gasometer.de

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