Oberhausen wird zur Ader gelassen

Das Hallenbad Oberhausen wird vielleicht geschlossen.
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  • hochgeladen von Jörg Vorholt

Es ist raus. Gestern stellte die Stadt die Liste der Verwaltungsvorschläge zum Haushaltssanierungsplan vor. Vom Abbau beim städtischen Personal bis zur Schließung der Hallenbäder Sterkrade und Oberhausen - alles steht zur Disposition.
„Wir schaffen das!“, gab sich Oberbürgermeister Klaus Wehling siegessicher. Oberhausen muss das schaffen. Bis zum 1. Januar 2016 muss die Stadt einen ausgeglichenen Haushalt mit Landeshilfe haben, ab 1. Januar 2021 muss Oberhausen aus eigener Kraft den Haushalt stemmen.
Wie das funktionieren soll, will die Verwaltung den Bürgern erklären. Sie lädt zu einem „offenen Dialog“ mit der Verwaltungsspitze ein. Zu diesem Zweck steht ein mobiles Info-Zelt an drei Tagen, jeweils von 16 bis 20 Uhr, in den Oberhausener Stadtteilen.
Am Montag, 21. Mai, besteht dazu Gelegenheit auf dem Marktplatz Osterfeld, am Dienstag, 22. Mai, am Sterkrader Center Point und am Mittwoch, 23. Mai, auf dem Saporoshje-Platz.
Ab sofort finden die Oberhausener außerdem die kompletten Sparvorschläge im Internet unter buergerforum-oberhausen.de.

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