Fatigue

Beiträge zum Thema Fatigue

Ratgeber
Chefarzt Dr. med. Winfried Neukäter während einer Elektroneurografie (ENG). Mittels dieser Untersuchung können beispielsweise Polyneuropathien und Nervenschädigungen, die u.a. als Folge einer COVID-19 Infektion auftreten können, diagnostiziert werden.

Genesen und doch nicht gesund
Langzeitbeschwerden nach COVID-19 Infektion

Aktuell gelten laut Robert-Koch-Institut (RKI) rund 3,7 Millionen Menschen die an COVID-19 erkrankt waren wieder als genesen und somit als nicht mehr ansteckend. Dennoch leiden, trotz überstandener Infektion, viele Menschen auch noch Monate später an den langfristigen gesundheitlichen Folgen der Erkrankung. Diese als Long-Covid-Syndrom oder Post-Covid-Syndrom bezeichneten Symptome können unterschiedlich schwer ausgeprägt sein. Wesel. Rund zweidrittel der an COVID-Erkrankten leiden auch nach der...

  • Wesel
  • 24.08.21
  • 1
Überregionales

„Chronischen Erschöpfung bei Krebspatienten“

Erschöpfung (Fatigue) ist das häufigste Symptom bei Patienten, die eine intensive Krebstherapie erhalten. Krebspatienten fühlen sich dann körperlich und geistig völlig erschöpft und kraftlos. Akute Fatigue tritt während der Behandlung auf und ist eine Folge des Krankheitsgeschehens und der toxischen Therapiewirkungen. Sie verschwindet meist drei Monate nach Therapieabschluss. Chronische Fatigue kann dagegen Jahre nach Therapieabschluss anhalten und die Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität...

  • Bochum
  • 13.04.13
  • 1
Ratgeber
Haben ein Netzwerk geknüpft (von links): Irmgard Sicking (Förderverein „Phönix“), Dr. Dorothee Drüppel (Oberärztin St. Anna Hospital und Patientinneninitiative PIA), Sabine Schirmer-Klug (Leiterin der Gleichstellungsstelle) und Christa Busch-Pinkal (Selbsthilfegruppe „Wir Alle“). Foto: B. W. Pleuser

„Lust und Last mit der Brust“

Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, werden in Herne aufgefangen vom „Netzwerk Brustgesundheit“, das geknüpft worden ist von Selbsthilfegruppen, Patientinnen-Initiativen und Brustzentrum sowie von Gynäkologen und der Gleichstellungsstelle der Stadt Herne. Deren Leiterin Sabine Schirmer-Klug ist auch die „Hüterin“ der zentralen Rufnummer 02323/16 2205. „Wenn Frauen oder Angehörige das richtige Mitglied im Netzwerk finden wollen, bin ich Ansprechpartnerin und leite sie weiter“, gibt Sabine...

  • Herne
  • 19.10.12
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.