Freie Wähler Köln

Beiträge zum Thema Freie Wähler Köln

Politik
Freie Wähler Köln fordern die Einführung der Bezahlkarte statt Bargeld für Flüchtlinge in ihrer Stadt.

Flüchtlinge Köln
Freie Wähler fordern Bezahlkarte statt Bares

(Köln / NRW) „Wir Kölner Freie Wähler kritisieren die zögerliche Haltung der Stadt Köln und der NRW-Landesregierung bei der Einführung der Bezahlkarte für Flüchtlinge. Das Prinzip Sachleistung statt Bargeld ist eindeutig der bessere Weg um Fehlanreize von vorne herein zu verhindern. Es kann nicht sein, dass es für Flüchtlinge immer noch attraktiver ist Asyl in Deutschland zu beantragen, als das Gesuch in anderen EU-Ländern zu stellen.“ So Torsten Ilg, Kreisvorsitzender der FREIEN WÄHLER in...

  • Düsseldorf
  • 25.01.24
  • 2
Politik
Freie Wähler fordern einen Flüchtlingsgipfel im Raum Köln. Die Kommunen müssen sich einig darüber werden, dass der Bund und das Land umfänglich für die Unterbringung von Flüchtlingen in die Pflicht genommen werden soll! | Foto: Freie Wähler frei von Rechten Dritter

Freie Wähler für Flüchtlingsgipfel in Köln
Unterbringung nur noch in Landesunterkünften

Pressemitteilung 08. November 2023 Freie Wähler Köln fordern regionalen Flüchtlingsgipfel im Regierungsbezirk Köln „Die Partei FREIE WÄHLER fordert Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf, ihrer gestrigen Kritik am Ergebnis des „Bund-Länder-Gipfels“ zur Flüchtlingspolitik, endlich auch Taten folgen zu lassen. Frau Reker sollte kurzfristig einen „regionalen Flüchtlingsgipfel“ mit den Bürgermeistern und Landräten des Regierungsbezirks Köln einberufen, um so das weitere Vorgehen zu...

  • Dortmund
  • 08.11.23
  • 2
Politik
Steigende Flüchtlingszahlen machen der Partei Freie Wähler in Köln große Sorgen | Foto: Pixabay zur Verwendung freigegeben.

Mehr Flüchtlinge
Freie Wähler Köln fordern Ordnung in der Flüchtlingspolitik und mehr Wohnraum.

(Köln / NRW) Aufgrund erneut steigender Flüchtlingeszahlen stellt sich die Partei Freie Wähler in Köln demonstrativ hinter die Forderung des deutschen Städtetages, der bei der Unterbringung den Bund und die Länder in der Pflicht sieht: „Angesichts des Ukrainekriegs und der vordringlichen Unterbringung von Kriegsflüchtlingen, sollten neue Asylsuchende nur dann auf die Kommunen aufgeteilt werden dürfen, wenn ihrem Asylantrag auch stattgegeben worden ist. Das Land NRW müsste deshalb schlichtweg...

  • Dortmund
  • 18.03.23
  • 1
Politik

Unterwanderung der Ausreisepflicht
Kölner Flüchtlingspolitik: Freie Wähler kritisieren „Obdachlosen-Tourismus“.

„Der Begriff Winterflüchtlinge ist irreführend. Hier wird eine Art „Obdachlosen-Tourismus“ ausgelöst. Die Stadt muss endlich Konsequenzen aus dem aktuellen Urteil ziehen.“ so die aktuelle Kritik der Kölner FREIEN WÄHLER an der Flüchtlingspolitik der Stadt Köln, die nach einem aktuellen Urteil verpflichtet ist, Ausländern trotz Ausreisepflicht ein Obdach in einer Kölner Obdachloseneinrichtung zu bieten. Bereits im Februar 2019 wurde eine Anfrage der FREIEN WÄHLER zum gleichen Thema schriftlich...

  • Monheim am Rhein
  • 05.01.20
  • 1
Politik
In der denkmalgeschützten "Englischen Siedlung" in Köln Raderthal sollen geflüchtete Familien untergebracht werden. Die Anwohnerschaft hätte gerne ein Mitspracherecht, ebenso Flüchtlingshelfer der Diakonie. Das lehnt die Bezirksvertretung und die Stadt Köln aber ab. Ungewiss bleibt das Schicksal der Bestandsmieter.

Köln Raderthal
Flüchtlingsunterbringung intransparent: Forderungen der FREIEN WÄHLER nur zum Teil erfüllt

In zwei Häuser der Englischen Siedlung sollen geflüchtete Familien einziehen. Allerdings bleibt offen wohin die derzeitigen Mieter sollen. Freie Wähler kritisieren Intransparenz und fehlende Einbeziehung der Nachbarschaft. „Zunächst freue ich mich natürlich darüber, dass die Beharrlichkeit der FREIEN WÄHLER offensichtlich Wirkung gezeigt hat. Die Entscheidung der Stadt Köln, in den beiden ehemaligen Bundesimmobilien in der der Pingsdorfer-, und Eckdorfer Straße in Raderthal, geflüchtete...

  • Monheim am Rhein
  • 14.04.19
  • 1
Politik
Köln: Freie Wähler fordern Nutzungsänderung des geplanten Flüchtlingsheims für Männer an der Bonner Straße im Stadtteil Marienburg. Die Stadt Köln hatte das ehemalige Bonotel während der Flüchtlingskrise erworben.

Köln-Marienburg: Flüchtlingsheim
Freie Wähler fordern Änderung der Beschlussvorlage zum Bonotel.

„Flüchtlinge, Studenten und andere Bedürftige könnten laut Verwaltung auch gemeinsam wohnen. Dies bedarf allerdings einer Nutzungsänderung des ehemaligen „Bonotels“ auf der Bonner Straße. Eine eilig zusammengezimmerte Beschlussvorlage der Verwaltung sieht so eine flexible Nutzung leider nicht vor. Für mich ist das angesichts der dramatischen Wohnungsnot in Köln, politisch nicht mehr vermittelbar, zumal die Flüchtlingszahlen seit 2015 stark variieren, in der Tendenz nach unten. Nur flexible...

  • Monheim am Rhein
  • 25.03.19
  • 1
Politik
Torsten Ilg von den Kölner Freien Wählern fordert gemeinsame Nutzung des Bonotels durch Studenten und Flüchtlinge im Bezirk Rodenkirchen

Freie Wähler fordern neue Nutzung
Köln: Flüchtlingshotel Bonotel: Studenten, Frauen und Homosexuelle unterbringen.

Die Kölner Freien Wähler (FWK) begrüßen ausdrücklich den Vorschlag der FDP, das ehemalige Bonotel in ein Studentenwohnheim umzuwandeln. Bezirksvertreter Torsten Ilg erinnert jedoch auch an frühere Beschlüsse der Bezirksvertretung von Rodenkirchen: „Im Jahre 2016 wurde mit großer Mehrheit ein Antrag der FWK beschlossen, der die vorrangige Unterbringung von besonders schutzbedürftigen Personen in Flüchtlingseinrichtungen des Stadtbezirks von Rodenkirchen zum Inhalt hatte. Gemeint waren vor allem...

  • Monheim am Rhein
  • 11.12.18
  • 1
Politik
#Köln / Englische Siedlung: Millionen für Flüchtlingsvilla statt Wohnungen für Angehörige der Bundeswehr. Bund verkauft Häuser an die Stadt Köln.

Köln / Raderthal: Millionenteurer Erwerb von „Flüchtlings-Villen“ in Englischer Siedlung bleibt nebulös. Zukünftige Nutzung weiter unklar.

„Die beabsichtigte Belegung der Häuser Pingsdorfer Straße 9 und Eckdorfer Straße 10 mit Flüchtlingen, ist offenbar nur die halbe Wahrheit. Denn die Stadt hat die Immobilien ohne „Flüchtlings-Fördermittel“ des Landes NRW und des Bundes gekauft.“ So Bezirksvertreter Torsten Ilg (Freie Wähler) in einer heutigen Pressemitteilung. Die Freien Wähler kritisieren den Kauf der beiden Immobilien durch die Stadt Köln: „Der Bund hätte die Häuser zur Unterbringung von Flüchtlingen sowieso kostenlos zur...

  • Monheim am Rhein
  • 03.09.18
  • 1
Politik
Flüchtlinge in Köln: FREIE WÄHLER verlangen mehr Engagement von Bund und Land.

Köln: Freie Wähler kritisieren Flüchtlingspolitik und Kostenverteilung: „Wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch.“

„Oberbürgermeisterin Reker ruft bereits nach Zuteilung neuer Flüchtlinge, obwohl das Land NRW der Stadt bislang nur rund 50,2 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung Geflüchteter erstattet hat. Dabei hat Köln allein im letzten Jahr bereits rund 196,3 Millionen Euro hierfür aufgewandt. Es ist ein echter politischer Skandal, wie hier mit kommunalen Steuermitteln umgegangen wird. Wer die Musik bestellt, der muss sie auch bezahlen.“ Kommentiert der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg...

  • Monheim am Rhein
  • 21.08.18
  • 1
Politik
#Köln Kritik an #Flüchtlingspolitik Torsten Ilg von den Freien Wählern.

Köln: Kritik an „chaotischer Flüchtlingspolitik“ aufgrund rückläufiger Zahlen.

„Es ist symptomatisch für die chaotische Flüchtlingspolitik dieser Stadt, dass der lange geplante Umbau eines Porzer Verwaltungsgebäudes in Wohnraum für Flüchtlinge nun doch nicht umgesetzt wird, gleichzeitig aber Millionen in neue Bauten, wie zum Beispiel die temporären Systembauten am Kalscheurer Weg gesteckt werden. Das ist planerischer Irrsinn, zumal die Verwaltung bereits rund 754 000 Euro in das Projekt in Porz gesteckt hat.“ Torsten Ilg, Kommunalpolitiker der Kölner FREIEN WÄHLER...

  • Monheim am Rhein
  • 15.06.18
  • 1
  • 1
Politik
Hier auf einer Wiese sollen temporäre Container-Bauten für mindestens 10 Jahre stehen. Gleich gegenüber planen Mietergenossen den Bau fester Häuser, auch für Flüchtlinge. "Die Stadt steckt Millionen in Ghetto-Bebauung und Übergangslösungen, statt die Siedler zu fördern", so die Kritik von Torsten Ilg (Freie Wähler).

Köln / Flüchtlinge: Freie Wähler Kritik: "Millionen für Flüchtlings-Ghetto ist der falsche Weg"

( Köln / Zollstock) „Es gibt kein Geld für das Siedlerprojekt für Flüchtlingshäuser am Kalscheurer Weg. Stattdessen werden Millionen in einen temporären Flüchtlingsbau gleich gegenüber der Siedlung investiert. Auch fehlt ein konkretes Überleitungsmodell, welches die Menschen zeitnah aus dem Containerbau in die Indianer-Siedlung bringt. Stattdessen pauschale Zuweisungspläne aus ganz Köln und die langfristige Schaffung paralleler Strukturen auf engem Raum und in unmittelbarer Nachbarschaft. Gutes...

  • Monheim am Rhein
  • 10.05.18
  • 1
Politik
#Köln Freie Wähler fordern Kita-Container statt Flüchtlings-Container.

Köln / Zollstock: Kita-Container statt Flüchtlings-Container.

„Die Verwaltung scheint den Umfang und das Ende der Sanierungsarbeiten der städtischen Kita in der Schwalbacher Straße überhaupt noch nicht abschätzen zu können. Deshalb müssen kurzfristig Alternativen her, denn die Not vieler berufstätiger Eltern ist groß,“ so die Reaktion von Bezirksvertreter Torsten Ilg (Freie Wähler) auf heutige Presseberichte, wonach sich die Stadt derzeit in Schweigen hüllt, was den Zeitpunkt einer Wiedereröffnung der städtischen Kita nach der Sanierung betrifft: „Wer...

  • Monheim am Rhein
  • 04.05.18
  • 1
Politik
v.r.n.l. Torsten Ilg, Walter Wortmann und Detlef Hagenbruch von den Kölner FREIEN WÄHLERN kommentieren den "Sumpf" um die teure Unterbringung von Flüchtlingen in Köln. Die drei Mandatsträger rechnen außerdem mit der in Köln leider oftmals üblichen "Kungel-Politik" ab.

Köln / Flüchtlinge: Stadt versinkt im Sumpf von Klüngelgeschäften mit Flüchtlingsunterkünften.

Walter Wortmann, Torsten Ilg und Detlef Hagenbruch sind Mandatsträger der Kölner Freien Wähler und haben heute gemeinsam die skandalösen Vorgänge im Zuge der Unterbringung von Flüchtlingen in teuren Hotels kritisiert. „Ich schäme mich, und ich will es nicht mit einem Satz abtun, wenn eine führende Kölner CDU-Frau (Horitzky) mit der Adjuvanz eines (politischen) CDU-Bürgermeisters (Bartsch) ihre Immobilie umbaut und mit dieser Vorteilnahme die Stadt mit horrenden Mieten abzockt“, Das ist...

  • Monheim am Rhein
  • 09.04.18
  • 1
Politik
Köln: Torsten Ilg (Freie Wähler) kritisierte aktuelle Flüchtlingsunterbringung in historisch wertvollen Gebäuden in Raderthal. "Stadt ist nicht in der Lage sich gegen die unhaltbaren Forderungen von Bund und Land NRW zur Wehr zu setzen!"

Köln / Flüchtlinge: Unterbringung blockiert Denkmalschutz, Bund soll helfen!

„Ich fordere konkrete Schritte zur Umsiedlung Geflüchteter in integrative Wohnformen. Ohne Druck von unten sitzen die Menschen noch mindestens 10 Jahre in temporären Systembauten. Das ist untragbar.“ So die Kritik von Bezirksvertreter Torsten Ilg (FREIE WÄHLER). Er fordert von der Politik, sich notfalls auch gegen frühere Ratsbeschlüsse auszusprechen: „Der Ratsbeschluss zur Errichtung vieler Systembauten wurde mitten in der Flüchtlingskrise gefasst und ist deshalb überholt. Die...

  • Monheim am Rhein
  • 05.04.18
  • 1
Politik
Köln/Zollstock: Torsten Ilg von den Kölner Freien Wählern kann die geplanten „Flüchtlingscontainer“ am Kalscheurer Weg nicht verhindern.

Köln/Zollstock: Freie Wähler können „Flüchtlingscontainer“ nicht verhindern.

CDU-Fraktionsvorsitzender reagiert mit ausfallenden Bemerkungen. Bezirksvertreter Torsten Ilg (Freie Wähler) ist bestürzt über die ausfallenden Worte des Fraktionsvorsitzenden der CDU in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen: „Herr Schykowski hat mir fehlende Distanz zu rechter „Internet-Hetze“ unterstellt. Ein wirklich ungeheuerlicher und skandalöser Vorgang. Trotz Aufforderung wollte er sich anschließend weder entschuldigen, noch seine Äußerungen zurücknehmen. Auch aus den Reihen seiner...

  • Monheim am Rhein
  • 19.03.18
  • 1
Politik
Köln Flüchtlingsheim in Zollstock stösst auf Kritik der Freien Wähler. Diese fordern den Stopp von „Container Bauten“, unmittelbar neben den Wohnhäusern am Kalscheurer Weg.

Köln / Zollstock: Freie Wähler fordern Ausstieg aus temporären Systembauten für Flüchtlinge.

Torsten Ilg (Freie Wähler) beantragt den Verzicht zum Bau einer geplanten temporären Flüchtlingseinrichtung in Systembauweise in Zollstock und fordert Alternativen: „Zwei Jahre nach der großen Flüchtlingskrise sind in Deutschland rund 100.000 Plätze nicht belegt. Auch in NRW stehen von etwa 22.000 Plätzen knapp die Hälfte leer. In Köln sieht die Lage nicht anders aus. Die Stadt hat die Quote voll erfüllt, die Turnhallen sind geräumt. Weniger als ein Fünftel der Geflüchteten lebt derzeit noch in...

  • Monheim am Rhein
  • 15.03.18
  • 1
Politik
Torsten Ilg von den Kölner Freien Wählern kritisiert Missbrauch von Steuergeldern und Versäumnisse der Verwaltung beim Umbau des Bonotel als Flüchtlingsheim.

Flüchtlingsheim Köln: Stadt Köln bleibt auf 9,5 Millionen Euro sitzen. Mittel aus Flüchtlingsfond wurden nicht beantragt.

„Die Stadt Köln hat es offensichtlich versäumt, beim Umbau des ehemaligen Bonotels zur Flüchtlingsunterkunft, entsprechende Finanzmittel vom Bund und vom Land zu beantragen. Die 9,5 Millionen Euro werden allein aus dem städtischen Haushalt bezahlt. Doch der ist bekanntlich hoch verschuldet. Das ist ein Skandal erster Güte!“ Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Kölner FREIEN WÄHLER bezieht sich dabei auf ein Interview, dass der Leiter des Amtes für Wohnungswesen der Stadt Köln Josef Ludwig, am...

  • Monheim am Rhein
  • 20.08.17
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