Alles zum Thema Lebensabend

Beiträge zum Thema Lebensabend

Natur + Garten
Über viele Jahre hinweg gehörte "Moppel" zu den Attraktionen am "Kotten Nie" in Gladbeck-Ost. Seinen Lebensabend verbringt "Moppel" nun aber auf einem Pferdehof in Ennepetal.

"Kotten Nie": Moppel ist nun im Altenheim für Pferde

Gladbeck-Ost. Viele Besucher des Kotten Nie, aber auch Spaziergänger und Hundefreunde, werden auf den Weiden am Kotten Nie etwas vermissen. "Unser Pony Moppel ist nicht mehr da. Aber keine Angst – es ist nur umgezogen. Sozusagen in ein Altenheim für Pferde“ versichert Bodo Dehmel vom Förderverein des Kottens. Seit einiger Zeit machten sich die Verantwortlichen am Kotten Nie Gedanken, weil Moppel immer alleine auf der Weide ist. "Unser Moppel ist inzwischen 27 Jahre alt," so Dehmel. "Er hat...

  • Gladbeck
  • 05.07.16
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Überregionales

Dringend Gnadenbrotstelle für Katzen-Omi Minosch (18) gesucht!

„Ich habe es doch verdient!“, scheinen die Katzenaugen von Minosch zu sagen. Die hübsche Katzendame wartet mit ihren 18 Jahren verzweifelt und sehnsüchtig auf ein liebevolles Zuhause. Ihr langes Katzenleben verbrachte sie geruhsam in Eintracht mit ihrer Besitzerin, bis diese schwer erkrankte und sich nicht mehr um Minosch kümmern konnte. Ruhiges Zuhause und Streicheleinheiten Seitdem versteht die Katzen-Omi ihre kleine Welt nicht mehr. Im Tierheim geht es trubelig zu- dabei möchte...

  • Essen-Ruhr
  • 24.08.15
  • 215× gelesen
Überregionales

Notfall: Ronaldo (15) ist obdachlos geworden!

Der Hunde-Opi Ronaldo musste auf seine alten Tage ins Tierheim umziehen, da er und sein Herrchen leider obdachlos geworden sind. Für seinen alten treuen Begleiter wollte der Hundehalter kein Leben auf der Straße in Nässe und Kälte. Unkompliziert, lieb und treu Er wünscht sich für Ronaldo ein Zuhause, in dem er seine letzte Zeit an einem warmen Platz verbringen kann, mit Menschen, die ihn so lieben, wie er es tat. Der alte Rüde ist ein unkomplizierter und lieber Belgleiter. Trotz seiner...

  • Essen-Ruhr
  • 26.03.15
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Überregionales
Ulrich Schäde: Blick vom großen Innenhof  auf seine Wohnung
2 Bilder

Nicht in ein Seniorenheim - Die Alternative „Wohnen in Gemeinschaft“

Bei einem unserer regelmäßigen Pensionärstreffen der Henkel-Außendienstler des Ruhrgebiets berichtete Ulrich Schäde über seine Alternative „Wohnen in Gemeinschaft“. Da war ich als Gruppenkontakter aber neugierig und wollte mich vor Ort einmal selbst davon überzeugen. Ich habe meinen ehemaligen Kollegen einfach einmal im Herner Süden besucht. Der Henkelpensionär Ulrich Schäde ist mit seiner Frau Margret Ende 2010 in ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt an der Straße des Bohrhammers in den...

  • Herne
  • 09.10.12
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