Libanesen

Beiträge zum Thema Libanesen

Politik
Bild (v.r.): Faire Chancen bieten, aber auch klare rechtliche und gesellschaftspolitische Grenzen setzen. Für diesen Umgang mit der libanesischen Community in Essen plädieren der stellv. Vorsitzende und integrationspolitische Sprecher der CDU Ratsfraktion Ratsherr Dirk Kalweit und der ordnungspolitische Sprecher der CDU Fraktion Ratsherr Fabian Schrumpf.

CDU-Fraktion unterstützt konsequente Umsetzung der Doppelstrategie „Chancen bieten – Grenzen setzen“

Der Entschluss von Oberbürgermeister Thomas Kufen, ab sofort die Doppelstrategie „Chancen bieten – Grenzen setzen“ konsequent umzusetzen, erhält die volle Unterstützung der CDU-Fraktion. Damit wird auch die Forderung der Christdemokraten für ein optimiertes und behördenübergreifendes Sicherheitskonzept mit dem Ziel, das Gewaltenmonopol des Staates deutlich zu stärken und die Selbstjustiz zu bekämpfen, erfüllt. Hierzu erklärt Fabian Schrumpf, ordnungspolitischer der CDU-Fraktion: "Das schnelle...

  • Essen-Ruhr
  • 22.04.16
Überregionales

Geduldete in Essen testen unsere Geduld.

Essen ist auf dem besten Weg, nach Leverkusen, Hamburg, Berlin und Bremen eine Hochburg der kriminellen libanesischen Familienclans zu werden. Was sich am Wochenende (09.-10. April 2016) in Essen ereignete, grenzt an Respektlosigkeit an unserer Gesellschaft. Erst werden Feuerwerkskörper auf fahrende Pkw in der Innenstadt abgefeuert. Bei dem Polizeieinsatz werden die Beamten von der arabischen Meute geschlagen, beleidigt und mit dem Tode bedroht. Dann kommt es in der Mittagszeit auf der...

  • Essen-Nord
  • 12.04.16
Überregionales

Messerstecherei am Essener Hauptbahnhof

Die Polizei berichtet: Am Dienstagabend stritten sich nach Zeugenaussagen zwei Gruppen junger Männer im Essener Hauptbahnhof. Aus noch unbekannten Gründen sollen einige Männer mit Messern aufeinander eingestochen haben. Hinzu eilende Bundespolizisten, die noch während des Streites auf den Bahnsteig liefen, beendeten die Auseinandersetzung und nahmen zwei flüchtende Männer fest. Die beiden in der Türkei geborenen 25 und 26 Jahre alten Männer sind in Essen wohnhaft. Unter einem einfahrenden Zug...

  • Essen-Süd
  • 09.02.11
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