niederschwelliges Angebot

Beiträge zum Thema niederschwelliges Angebot

Politik
© Landeshauptstadt Düsseldorf_Malte Krudewig_Sport im Park

Sport im Park motiviert

Düsseldorf, 10. Mai 2019 Auch in diesem Jahr werden wieder Sportangebote im Park durchgeführt. Finanziert wird das Programm durch Steuergelder und Sponsoren. Dieses Angebot könnte eine Konkurrenz für die rund 200 Sportvereine, die rund 50 Fitnessstudios und private Sportanbieter in Düsseldorf darstellen. Deshalb fragte die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER im Sportausschuss, nach welchen Kriterien werden die Anbieter ausgesucht, wie hoch die Einnahmen sind und wie sich die Ausgaben...

  • Düsseldorf
  • 10.05.19
Vereine + Ehrenamt
Foto: Malteser- Demenzdienste-Leiterin Jasmin Ottow mit einem Teil ihrer Brunch-Gäste
2 Bilder

Entlastungsangebot für Angehörige von Menschen mit Demenz
ERSTER CAFE-MALTA-FRÜHLINGSBRUNCH FÜR GÄSTE UND ANGEHÖRIGE

Langenfeld. „Es ist einfach wunderbar, dass man auch mal die anderen Herrschaften kennenlernt, die ihre Angehörigen regelmäßig hierherbringen“, freut sich Helmut Haag (80) aus Langenfeld. Gemeinsam mit seiner Gattin, Anneliese (82) ist der Rentner heute zum ersten Frühlingsbrunch ins, der Malteser-Begegnungsstätte für demenziell erkrankte Menschen gekommen. 18 Gäste und ihre Familienmitglieder waren der Einladung gefolgt und konnten sich an einem besonders hübsch angerichteten Buffet gütlich...

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 18.04.19
Überregionales
Frauen und Kinder mit den Dozentinnen Annika und Regina Schlesies (vorne rechts im Bild) und Rita Nachtigall von der Awo Ennepe-Ruhr (stehend) beim Abschiedsessen des Sprachkurses in Hattingen an der Werksstraße. Foto: Pielorz

Verständnis kommt von Verstehen

Wenn Menschen aus anderen Ländern den Weg nach Deutschland finden, fehlt es ihnen für eine notwendige Integration vor allem an Sprachkenntnissen. Der Jugendmigrationsdienst der Awo Ennepe-Ruhr kümmert sich im EN-Kreis um Migranten und deren Fragen zur schulischen und sozialen Integration. Unter anderem gibt es auch niederschwellige Sprachangebote für verschiedene Zielgruppen. Eine von ihnen sind Frauen, die gleichzeitig eine Kinderbetreuung benötigen. In Hattingen wurde ein solches Projekt...

  • Hattingen
  • 20.07.18
  •  1
Ratgeber
Seit 20 Jahre als Anlaufstelle für hilfesuchende Drogenabhängige hat sich das "Drop Out" an der Goethestraße in Stadtmitte bewährt. Als Ansprechpartner stehen dort Vera Hohmann (2. von links) und Wolfgang Roth (rechts) zur Verfügung. Unser Foto zeigt die beiden "Drop Out"-Mitarbeiter mit Iris Berger (Sachgebietsleiterin) und Ulrich Hauska (Abteilungsleiter) vom "Amt für Wohnen und Soziales" der Stadt Gladbeck. Foto: Rath

Seit 20 Jahren gibt es das "DROP OUT": Gladbecker Drogenszene befindet sich im Umbruch

Gladbeck. In Sachen "Drogenkonsum" ist Gladbeck natürlich keine "Insel der Glückseligkeit". Wie schon seit Jahren. Und ebenfalls seit vielen Jahren werden Menschen, die vom Konsum illegaler Rauschmittel abhängig sind, nicht allein gelassen, denn für diesen Personenkreis hat die Stadt Gladbeck vor nahezu exakt 20 Jahren das "Drop Out" an der Goethestraße 42 in Stadtmitte eingerichtet. Beim "Drop Out" handelt es sich um eine so genannte "niederschwellige Anlaufstelle" für Personen, die...

  • Gladbeck
  • 30.12.16
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Überregionales
Die japanische Delegation war mit viel Spaß und guter Laune mittendrin statt nur dabei - Dr. Daisuke Watanabe (v.li.), KeikoYoshida und Mr. Shinichi Ogami beim Kinder- und Jugendzirkus „Fantastello“ im JBZ Arnsberg!

Mittendrin statt nur dabei - japanische Delegation besucht Arnsberg

Drei japanische Wissenschaftler, eine japanische Dolmetscherin und viele, viele Akteure des bürgerlichen Engagements diskutierten drei Tage lang zum Thema „Altern in Arnsberg“. Ein Dialog der besonderen Art - mit vielen Informationen für beide Seiten und einer Menge Spaß! Drei Tage lang besuchten die japanischen Wissenschaftler Mr. Yasuyuki SHIRAKAWA, Dr. Daisuke WATANABE und Mr. Shinichi OGAMI für ein Studienprojekt des Forschungsinstitut in Japan, das International Longevity Center Japan...

  • Arnsberg
  • 28.08.15
  •  1
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Ratgeber
Bieten jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat ein kostenloses Frühstück für Menschen an, die ein Suchtpotenzial aufweisen und darüber mit dem Café Sprungbrett am Steinhagen 19 und mit Gleichgesinnten offen ins Gespräch kommen möchten:  (v.l.) Peter Dresia (Café Sprungbrett) sowie Jürgen Sotzek und Anja Werning (beide Hattinger Tafel). Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 596970.  Foto: Römer

Frühstücken und sich die Sorgen von der Seele reden

Kooperationen sind gut und wichtig und für zwei soziale Einrichtungen in Zeiten allgemein leerer Kassen manchmal auch unvermeidbar. Ganz so schlimm steht es ums Café Sprungbrett und um die Hattinger Tafel zwar nicht, doch gibt es ein neues gemeinsames Projekt. Schon seit Oktober wird eine neue „Frühstücksrunde“ in der niederschwelligen suchtmittelfreien Kontaktmöglichkeit für Suchtkranke und deren Angehörige, Sozialschwache und Heimstatt gut eines Dutzends von Selbsthilfegruppen am...

  • Hattingen
  • 14.11.14
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Überregionales
Freut sich über eine Welle der Hilfsbereitschaft: Peter Dresia, Geschäftsführer vom „Café Sprungbrett“

Welle der Hilfsbereitschaft für das „Café Sprungbrett“

Eine wahre Welle der Hilfsbereitschaft ist über das „Café Sprungbrett“ hereingebrochen, seit der STADTSPIEGEL über die finanziellen Schwierigkeiten der niederschwelligen Kontaktmöglichkeit für Suchtkranke und deren Angehörige, Sozialschwache und Heimstatt gut eines Dutzends von Selbsthilfegruppen berichtet hat. „Aus allen großen Parteien im Rat kamen Angebote zu Gesprächen über unsere Zukunft“, freut sich Geschäftsführer Peter Dresia. Auch mit der Hattinger Sozialdezernentin Beate Schiffer...

  • Hattingen
  • 06.07.12
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