Theater Essen-Süd

Beiträge zum Thema Theater Essen-Süd

Kultur
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Eine Rezension zur Inszenierung am Theater Essen-Süd
Transorbitale Lobotomisierung im Theater Essen-Süd: Willkommen auf Shutter Island!

Transorbitale Lobotomisierung im Theater Essen- Süd: Willkommen auf Shutter Island! Das gerade vergangene Premierenwochenende des neuen Stücks des Theaters Essen-Süd ist mehr als geglückt, was die drei ausverkauften ersten Spieltage und die Reaktionen des Publikums – es gab Standing Ovations – bezeugen. Für Regie, Dramaturgie und Ausstattung zeigt sich Moritz Mittelberg-Kind verantwortlich, ebenfalls regieführend sowie Erschaffer des Lichtdesigns und der Tonkomposition ist Raphael...

  • Essen-Borbeck
  • 29.10.19
Kultur
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Eine Rezension zur Inszenierung "Ex Machina" am Theater Essen-Süd
"Ist es seltsam, etwas erschaffen zu haben, das Dich hasst?“ - Ex Machina am Theater Essen-Süd

"Ist es seltsam, etwas erschaffen zu haben, das Dich hasst?“ Standing Ovations für die Inszenierung von Ex Machina im Theater Essen-Süd am Premierenwochenende. Basierend auf dem gleichnamigen Science-Fiction-Film von Alex Garland, gelingt es dem Theater Essen-Süd, ein visuell und technisch raffiniertes Bühnenkunstwerk zu kreieren. Es wirkt fast wie eine Parallele zu dem Inhalt des Stückes, denn auch hier auf der Bühne des Theater Essen-Süds wurde etwas Einmaliges, ein Kunstwerk...

  • Essen-Borbeck
  • 01.06.19
  •  1
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Kultur
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Eine Rezension von Alexander Weilkes
„Ein Mensch sollte kein Hund sein!“ Premiere von Mrożeks Emigranten im Theater EssenSüd

Eine Rezension zu Emigranten von Sławomir Mrożek von Alexander Weilkes. Der Titel dieses Stückes weckt vielleicht gewisse Assoziationen, die man mit einer aktuellen,mitunter anstrengenden Debatte in Verbindung bringt. Doch diese hatte der nach Frankreich ausgewanderte polnische Autor, Sławomir Mrożek (1913-2013), nicht vor Augen, als er das 1974 uraufgeführte Stück schrieb. Im Theater Essen-Süd, das mittlerweile in die Germaniastraße 172 in den Stadtteil Borbeck umgezogen ist, hatte dieses...

  • Essen-Borbeck
  • 24.03.19
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Kultur

Eine Rezension
Faust I - Das Theater Essen-Süd zu Gast am Gymnasium am Stoppenberg Essen

Faust I - Das Theater Essen-Süd zu Gast am Gymnasium am Stoppenberg Faust I, Goethes literarisches Meisterwerk, in einem etwas anderem Licht. Letzten Montag stellte sich das Ensemble des Theaters Essen-Süd dem Publikum unserer Q2 in der Aula. Die sehr modern gefasste und etwas ungewohnte Inszenierung kommt mit nur zwei Darstellern aus; Thilo Matschke in der Rolle des Fausts und Raphael Batzik als Mephisto, welche mit ihrem starken Ausdruck und ihrer großartigen schauspielerischen...

  • Essen-Süd
  • 11.12.18
Kultur
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Pulp Fiction im Theater Essen-Süd

Pulp Fiction von Quentin Tarantino im Theater Essen-Süd (Regie: Raphael Batzik, Moritz Mittelberg-Kind) Quentin Tarantinos Pulp Fiction kam 1994 in die Kinos und gilt bis heute als Kultfilm. Die Story ist leicht erzählt. Es geht um dieses Gangsterpärchen. Und um diese beiden anderen Gauner, von denen der eine die Frau seines Bosses ausführen soll – natürlich nur als Bekannter. Ach ja, und dann ist da noch dieser abgehalfterte Boxer… Besonderen Reiz erhalten die Geschichten dieser...

  • Essen-Süd
  • 24.10.18
Kultur
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Eine Rezension von Nadine Mannel
Wer will (k)ein Held sein? Eine Rezension zur Aufführung von Stefan Sprangs helden:tot im Theater Essen-Süd

helden: tot von Stefan Sprang Regie: Raphael Batzik/Aless Wiesemann Gesehen am 13.10.2018 im Theater Essen-Süd. Wahrlich heldenhaft, ein solch komplexes Theaterstück in seiner intensiven Konzentriertheit auf die Bühne zu bringen. Die Wirkung ist gewaltig und künstlerisch höchst beeindruckend. Höher, schneller, weiter…flexibel bleiben, Möglichkeiten ergreifen und schaffen, etwas Neues, Bedeutendes, Epochen kreieren, seinen Platz in der Welt finden, dabei die eigene Identität nicht...

  • Essen-Süd
  • 21.10.18
  •  1
Kultur
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Rezension zur Uraufführung von Stefan Sprangs helden:tot

Theater Essen-Süd Uraufführung von Stefan Sprangs helden:tot am 28.09.2018 (Regie: Batzik/Wiesemann) In helden:tot diskutiert der Protagonist Wennmann. Mit sich selbst. Über sich und über das Leben. Dargestellt wird er dabei von Raphael Batzik und Aless Wiesemann. Der innere Monolog wird so für die ZuschauerInnen zum Dialog, bei dem es hitzig zur Sache geht. Denn die beiden Seiten Wennmanns haben eine sehr unterschiedliche Sicht auf das Leben – und ziehen doch am gleichen Strang. Meistens....

  • Essen-Süd
  • 08.10.18
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