KOMMENTAR: Frostig soll es werden

Ich glaube grundsätzlich nicht an Spökenkiekerei, an gute und schlechte Omen oder andere Formen des Aberglaubens. Wäre es anders, hätte ich am Sonntag ein Problem.
Es ist nämlich - wenn man den Wetterfröschen Glauben schenken darf - in der Nacht zu Sonntag mit Temperaturen nahe dem Nullpunkt zu rechnen.
Ein frostiger Auftakt des Muttertags? Ein Wahlsonntag, der mit großer Kälte beginnt?
Na, wenn das nicht ..., aber an solche Vorahnungen glaube ich nun einmal nicht.
Deswegen hoffe ich inständig, dass für alle Mütter im Laufe des Tages die Sonne scheint und dass auch die Wahl keine frostige Stimmung verbreitet. Egal, wer sich WAS wünscht. Am wichtigsten erscheint mir nämlich, dass alle Wähler von ihrem Stimmrecht auch wirklich Gebrauch machen und den Weg zur Wahlurne finden. Unabhängig vom Wetter!
Denn eines ist klar: die Wahl wird vom Wähler entschieden (auch wenn CDU-Kandidat Röttgen dies bedauert, siehe dazu unseren Beitrag "Welcher Trumpf sticht?") Und jede nicht abgegebene Stimme ist eine verschenkte Chance zur Mitgestaltung. Mal schauen, für wen kurz nach 18 Uhr nach einem frostigen Start in den Tag die Sonne scheint.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen