Landesliga: DJK will seine Serie ausbauen - VfB Günnigfeld muss nach Kemminghausen
Torfestival am Stadtgarten?

Der Einsatz von René Löhr (vorne rechts) ist noch fraglich. Foto: Peter Mohr
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Glaubt man der Statistik, dann müsste es Sonntag um 15.15 Uhr am Stadtgarten einen sehr unterhaltsamen Kick zwischen der DJK und Wacker Obercastrop geben.

Warum? Es treffen die beiden torhungrigsten Teams der Liga aufeinander. Die DJK traf bisher 60-mal, der Gast aus Obercastrop bringt es sogar schon auf 66 Tore. "Ich glaube, dass sich die Mannschaft durchsetzt, die hinten stabiler steht", so die Prognose von DJK-Coach Tibor Bali, der keine guten Erinnerungen an das Hinspiel hat.
Da führte seine Mannschaft schon nach wenigen Minuten mit 2:0, ging am Ende aber dennoch mit einer 2:4-Niederlage auf die Heimreise. "Durch unsere letzten Erfolge können wir etwas entspannter ins Spiel gehen", so Bali, der die Serie von zuletzt drei siegreichen Spielen aber fortsetzen möchte.
"Wenn wir Sonntag gewinnen, dann dürfte der Klassenerhalt endgültig sicher sein", meint der DJK-Coach, der allerdings auf zwei Leistungsträger verzichten muss. Torjäger Kamil Kokoschka (Knöchel) und René Löhr (Zeh) werden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zur Verfügung stehen.
Das 2:2 gegen Tabellenführer Frohlinde hat beim Absteiger VfB Günnigfeld das Stimmungsbarometer etwas ansteigen lassen. "Das war aber auch nötig nach dem Desaster in Brackel", so Coach Sascha Wolf, der mit seinem Rumpfteam am Sonntag beim stark abstiegsgefährdeten VfL Kemminghausen im Dortmunder Norden antreten muss. "Ich weiß noch nicht, welche Spieler am Sonntag dabei sind", bringt Wolf das Dilemma der letzten Wochen auf den Punkt.

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