foodsharing in Wesel

Birgit Nuyken
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Birgit Nuyken und Madeleine Feldmann, CDU-Ratsmitglieder, und Michael Schröder, sachk. Bürger der CDU-Fraktion, wenden sich mit folgendem Antrag an die Bürgermeisterin:

"Wie man der Presse entnehmen konnte, hat sich inzwischen auch in Wesel ein Netzwerk der Initiative „foodsharing“ gebildet.

Diese Initiative engagiert sich für die Rettung von überproduzierten Lebensmitteln und rettet diese vor dem Müll. Die foodsharing-Akteure kommen immer dann zum Einsatz, wenn bei Bäckern und anderen Einzelhändlern Lebensmittel „übrig“ bleiben, die diese nicht mehr verkaufen können. Auch besteht eine Zusammenarbeit mit der Tafel, die natürlich vorranging bedacht wird.

Bisher gibt es in Wesel einige private Foodsaver, die dann die Lebensmittel einsammeln und vor/an der Haustüre weitergeben. Die Organisatoren in Wesel sind Monika Hülser und Markus Hülser-Kusch. Wir bitten, Kontakt aufzunehmen, damit im nächsten Ausschuss für Umwelt, Nachhaltigkeit und Mobilität die Initiative einmal vorgestellt werden kann.

Bei einem Gespräch mit Frau Hülser und Herrn Hülser-Kusch wurde uns auch von sogenannten „Fairteilern“ erzählt. Dies ist ein Ort, an dem von den Foodsavern ein Regal oder auch ein Kühlschrank aufgestellt werden kann um dort die Lebensmittel zentral zu lagern und zum Mitnehmen anzubieten. Dies wird in vielen Städten bereits von der Kommune oder auch von Geschäftsleuten unterstützt (z. B. in Dorsten und Xanten), die eine kleine Ecke eines Ladenlokals zur Verfügung stellen. Die ehrenamtlichen Foodsaver betreuen diese Fairteiler und halten die strengen Hygienevorschriften ein.
Auch in der Stadt Wesel sollte es einen zentralen Fairteiler geben, sodass hier mehr Bürger von profitieren können und auch noch mehr Lebensmittel gerettet werden können. Wir bitten Sie hier geeignete Lösungen zu finden und mit den Foodsavern abzuklären.

Dennoch lässt sich natürlich nicht gänzlich vermeiden, dass auch mal gerettete Lebensmittel verderben. Die ehrenamtlichen Foodsaver entsorgen diese derzeit in ihrem eigenen Hausmüll.
Da dies hauptsächlich bei den Organisatoren in Lackhausen vorkommt, regen wir an, hier zur Unterstützung eine kostenfreie Tonne, bzw. eine größere Tonne bereitzustellen."

Autor:

Madeleine Feldmann aus Wesel

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