Landtagsabegeordnete Charlotte Quik absolviert Tagespraktikum im Tannenhäuschen

Der Direktor des "Tannenhäuschens", Oliver Scholten, freute sich über den Besuch der CDU Landtagsabgeordneten, Charlotte Quik
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Auf Einladung des Deutschen Hotel und Gaststättenverbandes

Bürokratielasten auch für kleinere Betriebe reduzieren

Um der neuen NRW Landesregierung einen Eindruck von den bürokratischen Lasten kleinerer Gastronomie- und Hotelbetriebe zu vermitteln, hatte der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) NRW die CDU Landtagsabgeordnete Charlotte Quik eingeladen, Einblick in den Ablauf eines Hotelbetriebes zu gewinnen. So kam es, dass die 35jährige ein Tagespraktikum im Weseler Hotel Tannenhäuschen absolvierte und sichtlich beeindruckt von der Organisation und den Anforderungen an die Mitarbeiter war. Der Schwerpunkt ihres Praktikums lag, nachdem sie sich mit Hilfe des Direktors, Oliver Scholten, einen ersten Überblick über die verschiedenen Aufgaben und die Organisation verschafft hatte, auf der Wochenendplanung für den Spa Bereich. Dieser ist weit über die Grenzen Wesels hinaus bekannt und beliebt. 40 von insgesamt 150 Hotelangestellten sorgen alleine hier ständig für das Wohl der Gäste.
„Es ist interessant zu sehen, wie viele unterschiedliche Räder im Hintergrund harmonisch ineinander greifen müssen“, zeigte sich Quik beeindruckt, „damit der Gast das Gefühl hat, es läuft alles reibungslos“. Gleichzeitig lobte sie das Engagement der hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die stets dafür sorgen, dass den Gästen an sieben Tagen pro Woche Service angeboten wird.
Im anschließenden Gespräch mit Scholten und dem Pressesprecher des DEHOGA NRW, Thorsten Hellwig, versicherte sie, dass die Landesregierung auf dem besten Wege sei, dem Wunsch des Verbandes nachzukommen, statt, wie es in der Vergangenheit der Fall gewesen sei, bestehende Regelungen mit noch mehr bürokratischen Pflichten zu belegen. Als Beispiel führte die Abgeordnete an, „Die NRW Koalition hat mit der Abschaffung der Hygieneampel bereits ein rot- grünes Bürokratiemonster beseitigt“. Auch wolle man sich im Rahmen einer Bundesratsinitiative des Themas „Arbeitszeitgesetz“ annehmen. „Hoteliers und Gastronomen gehören zu den wichtigen Arbeitgebern und Ausbildern in Nordrhein- Westfalen und unserem Kreis Wesel“, resümierte Quik, „Auch vor diesem Hintergrund wird die Landesregierung weiter an ihrer Landestourismus- Strategie arbeiten“.
Den Tag im Tannenhäuschen wird sie nach eigener Aussage nicht so schnell vergessen und betrachtet diesen einmal mehr als Beleg dafür, dass man den Kontakt zur Praxis nie verlieren sollte.

Autor:

Randolf Vastmans aus Xanten

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