Warnung: Winddrachen lieber nicht in der Nähe von Stromleitungen steigen lassen!

Das Foto des Oktopus-Drachen machte Sabine Schlücking, die Stromleitungen fotografierte Karl Heinz Lehnertz.
  • Das Foto des Oktopus-Drachen machte Sabine Schlücking, die Stromleitungen fotografierte Karl Heinz Lehnertz.
  • hochgeladen von Lokalkompass Kreis Wesel

Herbstzeit ist Drachenzeit. Besonders in den Herbstferien lassen vor allem Kinder gerne ihre bunten Drachen steigen. Doch die Flugstunden bergen auch Gefahren. Der Verteilnetzbetreiber Westnetz rät daher, Drachen dort steigen zu lassen, wo keine Stromleitungen in der Nähe sind.

Falls dies nicht möglich ist, sollten Kinder einen Abstand von mindestens 500 Metern zu den Leitungen einhalten. Denn: Gerät ein Drachen in eine Stromleitung, besteht Lebensgefahr. Die Drachenschnur sollte zudem nicht länger als 100 Meter sein, da ab dieser Höhe die Luftstraße für Flugzeuge beginnt. Bei böigem Wind oder Unwetter ist es besser, auf das Drachensteigen zu verzichten.

Verfängt sich ein Drachen trotz aller Vorsicht in einer Stromleitung, sollte man auf keinen Fall versuchen, ihn selbst zu bergen, sondern die Westnetz unter der Telefonnummer 0800 4112244 informieren.

Im Bildungsportal 3malE erfahren Kinder, wie lang eine Drachenschnur sein darf und welche Gefahren durch Gewitter, Flugzeuge oder auch Stromleitungen entstehen können. Auf dem Portal können Kinder auch einen Drachenführerschein machen.

http://www.3male.de/web/cms/de/1544254/kinder/denk-mit/drachenfuehrerschein/

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