VOGELSCHUTZGEBIET GEST - SCHÜTZENVOGEL UNTER NATURSCHUTZ

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Alles verlief nach Plan beim Schützenfest der Schützenbruderschaft St. Pankratius Gest 1684. Auch das Vogelschießen begann so weit „normal“.

Den Kopf (1. Preis) sicherte sich Andreas Braun (1. Zug), der rechte Flügel (2. Preis) ging an Manfred Hemmers (2. Zug), Herbert Satzinger (2. Zug) holte sich den linken Flügel (3.Preis) und beim Kampf um den Schwanz (4. Preis) war Hermann-Josef Sackers (1. Zug) erfolgreich.
Dann sollte eigentlich der neue Schützenkönig ermittelt werden. Eigentlich; nur leider gab es plötzlich keine Aspiranten mehr auf den Titel.

Auch zwei vermeintliche Kandidaten, die zuvor noch zustimmten, sagten kurz vor knapp noch ab.
Nach reiflicher Überlegung beschloss man, das Schützenfest einfach ohne aktuellen König weiter zu feiern.
Und - man höre und staune: Es hat funktioniert!
Lediglich die Parade vor Königspaar und Thron fiel aus.
Allerdings wäre die wahrscheinlich sowieso dem Regen zum Opfer gefallen.

Eine gute Nachricht gab es dennoch: Für das nächste Königschießen in drei Jahren, haben sich schon einige Titelanwärter ins Gespräch gebracht, so Schriftführer Thomas Halswick.

Autor:

Erwin Pottgiesser aus Wesel

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