Weiter geht´s mit der Tank und Rast Büderich
Freie Autowerkstatt für die letzte Parzelle

von links: Uwe Killisch und Michael Blaess (Verkehrsplanung und Straßenbau),Johannes Opgen-Rhein (Wirtschaftsförderer), Bürgermeisterin Ulrike Westkamp und Investor Tassilo Pittschi
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  • hochgeladen von Randolf Vastmans

Fast 17.000 Fahrzeuge passieren aktuell täglich die Tank- und Rastanlage in Wesel Büderich an der B58. Mit Fertigstellung der Südumgehung wird sich diese Zahl voraussichtlich auf rund 22000 erhöhen, Tendenz steigend. 

Diese Aussicht war ausschlaggebend, als sich Tassilo Pittschi, der zwei Shell Tankstellen auf Weseler Stadtgebiet betrieb, entschloss, in das Gewerbegebiet zu investieren. Er kaufte das Gelände mit einer Größe von 13500 m² und errichtete auf etwa 6000 m² seine dritte Tankstelle. Gleichzeitig suchte er nach weiteren Interessenten für die restlichen Areale. Es folgte die Backwerkstatt Dams und vor einigen Monaten wurde ein Fastfood Restaurant eröffnet. Für die letzte Parzelle hat sich auch bereits ein Interessent gefunden, der eine freie Autowerkstatt errichten möchte. Der Bauantrag ist gestellt und die Genehmigung wird voraussichtlich in den nächsten Monaten erteilt, so dass der Baubeginn wahrscheinlich noch in diesem Jahr erfolgen kann.

Um den aktuellen Anforderungen an die erheblich gestiegene Frequentierung der Anlage durch LKW und Sattelschlepper gerecht zu werden, musste der Niveauunterschied zwischen Baustraße und einer der beiden Tankstellenzufahrten ausgeglichen werden. „Hier“, so Bürgermeisterin Ulrike Westkamp, „setzten die Sattelschlepper schonmal auf und beschädigten den Untergrund“.
Parallel zu dieser Baumaßnahme wurde auf Wunsch der Bürgerinnen und Bürger ein Rad- und Fußweg angelegt, welcher in Kombiantion mit einem bereits vorhandenen Wirtschaftsweg die Anlage direkt ans Dorf anbindet. Auch die Beleuchtung des Areals durch moderne energiesparende LED Leuchten wurde erweitert. Kostenpunkt dieser Baumaßnahmen: etwa 150.000 Euro.

Abschnitt „B“ beginnt im nächsten Jahr

Im Abschnitt B wird die Zufahrt zum Areal um knapp zwei Meter verbreitert. „Beim Einbiegen der großen LKW und Sattelschlepper auf das Areal“, erklärt der Teamleiter Verkehrsplanung und Straßenbau, Michael Blaess, „behindern diese momentan den ausfahrenden Verkehr“. Während dieser Arbeiten kann das Gelände ausschließlich über Büderich angefahren werden. Auch ein Abbiegen von der B58 auf die Weseler Straße ist dann vorübergehend nicht möglich.

Da für die Maßnahmen Bauarbeiten an der Weseler Straße innerhalb des Dorfes nötig sind, werden diese erst abgeschlossen, bevor man im nächsten Jahr mit dem Ausbau der Einfahrt beginnt. „So ist gewährleistet“, resümiert Ulrike Westkamp, „dass die Gewerbebetriebe durchgehend angefahren werden können“. Die Kosten für den Ausbau der Zufahrt werden bei weiteren 200000 Euro liegen.
So neigt sich das Projekt „Gewerbegebiet Büderich“ seiner Vollendung zu, denn auch am Hagelkreuzweg, jenseits der Weseler Straße gebe es, so Westkamp, lediglich noch ein freies Grundstück, für das allerdings auch schon ein Interessent vorhanden sei.

Autor:

Randolf Vastmans aus Xanten

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