STADTSPRECHER ENTLARVT TOTALVERSAGEN & LÜGENPOLITIK DER STADT ESSEN

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Stickstoffdioxid und Feinstaub tötet und bringt Krankheiten nach Altenessen und Vogelheim.
„Essen wird keinen Alleingang in Sachen Stickstoffdioxid-Belastung machen können", sagt Stadtsprecher Martin Rätzke in der Westfälischen Rundschau und unterstreicht damit erneut das Totalversagen der Essener Verwaltung beim Thema "Gesunderhaltung der Bürger".
Anstatt auf aktuelle Bedrohungsthemen einzugehen, schwadroniert er von einer 40 prozentigen Senkung der CO2-Belastung innerhalb von 35 Monaten, von energieeffizienten Gebäuden und von einem Fahrradleihsystem. Als Krönung des taktischen Ablenkungsmanövers, wird die Stadt in höchsten Tönen gelobt: Man nutze Pedelecs für Dienstfahrten. Zynischer kann eine Stadt nicht mit Bürgern umgehen, denn währenddessen husten und rotzen sich die Bürgerinnen und Bürger im Essener Norden in Richtung Krankheit und Tod.


DIE LKW-LÜGE

Die jüngst umgesetzte AUFHEBUNG eines partiellen LKW-Fahrverbotes verschweigt der Stadtsprecher und behauptet, dass Lkw auf der Gladbecker Straße in Richtung Süden unter der Woche vormittags nicht fahren. DOCH, SIE FAHREN!!! Ein CDU-Fachmann bestätigt im besagten Artikel, dass die Aufhebung Tür und Tor für weiteren Verkehr öffnete: "„Wenn die Jungs clever sind, finden sie schon eine Ausrede, um die Gladbecker Straße zu befahren. Es wird schwer für die Ordnungsbehörde, das zu selektieren.“

SCHÖNREDEN & WEGSCHWEIGEN

„Die eingerichteten Umweltzonen und die Fahrverbote für den Schwerlastverkehr tragen dazu bei, dass der Verkehr zu weniger Luftbelastung führt", so Rätzke. Richtig ist: Die krebserregenden Feinstaub-Werte und die NO2-Werte erreichen auf der Gladbecker Straße an vielen Stunden hoch alarmierende und katastrophale Höhen. Da hilft auch kein Veweisen auf schwammige Jahresmittelwerte oder böse Inversionswetterlagen mehr. Oder anders gesagt:

Wenn man dem Oberbürgermeister mit aller Kraft in den Hintern tritt, dann auf Physik verweist und damit belegt, dass der Mittelwert der Kraft aufs Jahr gesehen gar nicht spürbar ist, wird er dann keine Schmerzen haben?


FAZIT

Eine Summe dreckiger Fakten liegt infolge jahrzehntelangem Nichtstuns nun als Quittung auf dem Tisch des Chefs der Grünen Hauptstadt Europas. Anstatt Bürger zu schützen, wird aber weiterhin auf Nebenschauplätze verwiesen und man macht sich aus dem Staub.

Pfui, so werden Wutbürger produziert!

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1 Kommentar
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Gottfried (Mac) Lambert aus Goch | 01.02.2017 | 19:53  
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