Bochumer Junge durch selbstgebauten Böller schwer verletzt
Gefährliche Reste des Silvesterfeuerwerks

Reste des Silvesterfeuerwerks wurden einem 13-Jährigen Bochumer Schüler zum Verhängnis. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Böllern "Marke Eigenbau".
  • Reste des Silvesterfeuerwerks wurden einem 13-Jährigen Bochumer Schüler zum Verhängnis. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Böllern "Marke Eigenbau".
  • Foto: Polizei
  • hochgeladen von Patricia Porwol

Mit schweren Verletzungen durch einen selbstgebauten Feuerwerkskörper ist ein 13-jähriger Bochumer Junge am Sonntag, 26. Januar, in ein Krankenhaus gebracht worden.
Gemeinsam mit einem Freund zündete der Junge im Bereich der Nörenbergstraße in Werne einen selbstgebastelten Böller. Diesen hat er wohl aus Resten von Silvesterfeuerwerk selber hergestellt.

Mit dem Notarzt ins Krankenhaus - keine Lebensgefahr

Beim Zünden des Eigenbaus erlitt der 13-Jährige schwere Verletzungen und musste mit Notarzt und Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Hier verlieb er stationär. Glücklicherweise besteht nach bisherigen Erkenntnissen keine Lebensgefahr.
Sein ebenfalls 13-jähriger Freund erlitt ein Knalltrauma und musste ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden.
Die Bochumer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Warnung an Eltern und Kinder

Die Polizei weist angesichts dieses tragischen Unfalls erneut darauf hin, dass Feuerwerkskörper strengen Vorgaben unterliegen. Unsachgerechte Zusammenbauten und Selbstexperimente können zu unvorhersehbaren Situationen und lebensgefährlichen Verletzungen führen. Eltern sollten darüber und über die Folgen auch mit ihren Kindern sprechen.

Autor:

Petra Vesper aus Bochum

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