Nordwest Zeitung: Fridays for future - NWZ-Schmusekurs zu Behörden - Klimawandel zweitrangig - Schule schwänzen ist das Problem

In ihrem Beitrag "in 11 Schritten zum Meinungsmonopol",

LINK:
https://taz.de/!483858/

hat die bekannte deutsche Tageszeitung "taz" sehr gut beschrieben, was man von der regionalen Nordwest- Zeitung erwarten kann. Schmusekurs zu den Behörden, nicht anecken, damit die Leser es sich vor ihrem Kamin kuschelig machen können.

"Fridays for future", wo es in der konservativen CDU-Hochburg Cloppenburg (63%) inzwischen auch "parents for future" gibt und das Statement von Frau Merkel, dass die weitere Ignoranz des Klimawandels viel mehr Geld kosten würde, als sofortige Maßnahmen zur Korrektur des Klimawandels, das hat für Karsten Röhr keine Relevanz. Karsten Röhr möchte den Rechtsstaat gewährleistet sehen, wo unsere Kinder brav zur Schule gehen und das Maul halten.

Gott sei Dank hat meine Generation nicht so gedacht, sonst würde heute noch die Ehefrau ihren Ehemann fragen müssen, ob sie berufstätig sein darf oder Schwule und Lesben im Gefängnis sitzen. Aber - vielleicht will das Karsten Röhr?

Wenn man als schlichter Leser Karsten Röhr fragt, warum gegen die Empfehlungen unseres sonst eigentlich konzeptlosen Kultusministers Tonne unsere Oldenburger Vorzeige-Gymnasien bei dem Thema Klimawandel nicht eine Teilnahme an der Demonstration als Bestandteil des Unterrichts definieren und fortschrittliche Didaktik wenigstens aufblitzen kann, dann hält er Fragen an die Schulleiter dieser Gymnasien für überflüssig.

Wenn Greta Thunberg mit dem Menschenrechtspreis durch Amnesty International ausgezeichnet wird, die Politik erst durch die Fridays-for-future-Demonstrationen wachgerüttelt wurden, dann hat das für Karsten Röhr keine Relevanz. Karsten Röhr ist wie Alexander Will für den aufgeschlossenen und kritischen NWZ-Leser nicht zu ertragen. Sie sollten heiraten und in einen Dauerflirt-Urlaub auf eine einsame Insel verschwinden. Ach - wäre das schön!

Nordwest-Zeitung lesen heißt, viel Werbung zu verarbeiten und sonst alle Anstrengungen zu unternehmen, dabei nicht einzuschlafen.

Weiter so

Autor:

Birgit Cloppenburg aus Dortmund-City

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