Bewohner flüchten auf Vordach
Feuer an der Borkener Straße

Die Feuerwehr Dorsten wurde am heutigen Morgen zu einem Kellerbrand gerufen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatten sich an der Vorderfront des Wohn- und Geschäftshauses bereits mehrere Personen auf einem Vordach vor dem beißenden Brandrauch in Sicherheit gebracht.
  • Die Feuerwehr Dorsten wurde am heutigen Morgen zu einem Kellerbrand gerufen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatten sich an der Vorderfront des Wohn- und Geschäftshauses bereits mehrere Personen auf einem Vordach vor dem beißenden Brandrauch in Sicherheit gebracht.
  • Foto: Feuerwehr Dorsten
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Die Feuerwehr Dorsten wurde am heutigen Morgen zu einem Kellerbrand gerufen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatten sich an der Vorderfront des Wohn- und Geschäftshauses bereits mehrere Personen auf einem Vordach vor dem beißenden Brandrauch in Sicherheit gebracht.

Auf der rückwärtigen Seite befanden sich mehrere betroffene Personen entweder vor dem Gebäude, in dem verrauchten Treppenraum oder in den Wohnungen. Sofort wurden durch den Einsatzleiter eine weiterer Löschzug und eine zweite Drehleiter angefordert.

Die Personen auf dem Vordach wurden über tragbare Leitern gerettet. Eine Person musste durch einen Trupp unter Atemschutz, gesichert mit einer Brandfluchthaube, über den verrauchten Treppenraum in Sicherheit gebracht werden. Nachdem alle Personen aus dem Gefahrenbereich gebracht waren, konnte der eigentliche Brandherd, ein Kellerraum, unter Atemschutz abgelöscht werden. Hier sind aus unbekannten Gründen Einrichtungsgegenstände in Brand geraten. Aufgrund der starken Verrauchung im gesamten Gebäude mussten leider etliche Wohnungen zur Kontrolle durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet werden. Anfänglich gab es unklare Aussagen über den Verbleib einiger Wohnungseigentümer. Nach umfangreichen Belüftungsmassnahmen mit zwei Hochleistungslüftern und Abschlusskontrollen mit der Wärmebildkamera, konnte die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben werden.

Im Einsatz befanden sich neben der hauptamtlichen Wache die Löschzüge Hervest I und Wulfen. Aufgrund einer Vielzahl an betroffenen Personen, wurde der eigene Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und dem Notarzteinsatzfahrzeug, durch einen Rettungswagen der Feuerwehr Marl und einen weiteren Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe aus Schermbeck unterstützt.

Insgesamt waren 11 Personen betroffen. Sie wurden durch den Notarzt der Feuerwehr Dorsten gesichtet, verblieben allerdings an der Einsatzstelle.

Quelle: Feuerwehr Dorsten / Dirk Heppner

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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