1.200 Euro Strafe und drei Monate Fahrverbot
Anfänger fährt an der Grenze des physikalisch Machbaren

Der Fahranfänger fuhr statt der erlaubten 70 km/h mit mehr als 150 km/h und durchquerte den Bereich Hasenhain bei erlaubten 50 km/h mit fast 120 km/h. | Foto: Symbolbild
  • Der Fahranfänger fuhr statt der erlaubten 70 km/h mit mehr als 150 km/h und durchquerte den Bereich Hasenhain bei erlaubten 50 km/h mit fast 120 km/h.
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Am Montagabend gegen 20.30 Uhr befuhr ein 21-jähriger Führerscheinneuling aus Wesel die Hamminkelner Straße von Hamminkeln nach Brünen. Dabei versuchte er offenbar, einen Geschwindigkeitsrekord für die Strecke aufzustellen.

Der Fahranfänger fuhr statt der erlaubten 70 km/h mit mehr als 150 km/h und durchquerte den Bereich Hasenhain bei erlaubten 50 km/h mit fast 120 km/h. Auch den nachfolgenden kurvenreichen Straßenverlauf befuhr er "an der Grenze des physikalisch Machbaren", wie es im Polizeibericht heißt. 

Statt einer Siegerehrung erwartet den jungen Mann eine Nachschulung, eine Verlängerung der Probezeit und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Außerdem wird der Weseler ein Bußgeld von mindestens 1.200 Euro zu bezahlen haben.

Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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