Corona Dorsten
Sporthallen in Dorsten ab 25. Mai wieder für Vereine geöffnet

Die Stadt Dorsten bereitet sich darauf vor, die Sporthallen ab Montag, 25. Mai, wieder für Sportvereine zu öffnen. Die Nutzung zunächst nur für kontaktlose Sportarten oder Sportausübung wird wieder möglich sein unter Einhaltung von Regeln zur Hygiene und zum Infektionsschutz.
  • Die Stadt Dorsten bereitet sich darauf vor, die Sporthallen ab Montag, 25. Mai, wieder für Sportvereine zu öffnen. Die Nutzung zunächst nur für kontaktlose Sportarten oder Sportausübung wird wieder möglich sein unter Einhaltung von Regeln zur Hygiene und zum Infektionsschutz.
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Die Stadt Dorsten bereitet sich darauf vor, die Sporthallen ab Montag, 25. Mai, wieder für Sportvereine zu öffnen. Die Nutzung zunächst nur für kontaktlose Sportarten oder Sportausübung wird wieder möglich sein unter Einhaltung von Regeln zur Hygiene und zum Infektionsschutz.

Das Zentrale Gebäudemanagement und die Sportverwaltung der Stadt Dorsten haben gemeinsam ein ausführliches Hygiene-Merkblatt für die Nutzung der Hallen durch Sportvereine erarbeitet. Dieses Merkblatt basiert auf den Empfehlungen des Landessportbundes zur Wiedereröffnung des Sportbetriebs und den Vorgaben der aktuell geltenden Corona-Schutzverordnung NRW.

Berücksichtigt wurden auch Hygienekonzepte, die einige Dorstener Vereine selbst aufgestellt haben.
Das Merkblatt erläutert ausführlich, welche Hygienemaßnahmen durch die Stadt Dorsten getroffen werden und welche Leistungen die Vereine selbst erbringen müssen, damit alle Nutzer bestmöglich vor einer Infektion mit dem Corona-Virus geschützt werden. Die Regeln gelten übrigens auch, wenn ab 30. Mai wie vom Land angekündigt Kontakt-Sportarten wieder zugelassen werden.

Die Stadt Dorsten wird die Hallen täglich vor Schulbeginn reinigen lassen. Dazu gehören auch alle Flächen, die häufig berührt werden wie Türklinken, Lichtschalter oder Handläufe an Treppen. Außerdem werden die nötigen Materialien zur Handhygiene bereitgestellt.

Vereine, die Hallenzeiten nutzen möchten, müssen für jede Trainingseinheit einen Beauftragten benennen. Dieser führt Teilnehmerlisten und kontrolliert laufend, ob die Regeln zum Infektionsschutz von den Sportlern eingehalten werden. Einige Materialien zur Erstausstattung stellt die Stadt den Vereinen zur Verfügung, weitere können über die Logistiker der Stadt günstig erworben werden. Die Stadt wird kurzfristig abfragen, welche Vereine zu den geltenden Regeln wieder Hallenzeiten nutzen möchten und bittet um Rückmeldung bis Donnerstag.

Bürgermeister Tobias Stockhoff: „Die Vereine übernehmen mit der Nutzung der Hallen Verantwortung nicht nur für die eigenen Mitglieder, sondern auch für die Sportler, die nach ihnen trainieren. Auch im Sport dürfen wir die Dorstener Erfolge im Infektionsschutz nicht verspielen. Uns ist bewusst, dass die Vorgaben streng sind und eine nicht unerhebliche Herausforderung für die Vereine darstellen. Aber wir müssen diese Mit- und Eigenverantwortung von allen einfordern. Vereine, die sich nicht an die Regeln halten, werden darum Hallenzeiten auch wieder abgeben müssen. Wir wollen schließlich nicht diejenigen bestrafen, die sich an die Abstands- und Hygiene-Vorgaben halten. Damit wir Hallensport auf Dauer gewährleisten können, dürfen die Infektionszahlen in Dorsten nicht wieder ansteigen. Dazu bedarf es auch der Weitsicht und Mithilfe der Vereine und der Sportler.“

Die Mehrzweckhalle in Altendorf-Ulfkotte wird derzeit noch für Sitzungen der politischen Gremien benötigt und wird erst ab Anfang Juni wieder für den Sport zur Verfügung stehen.

Quelle: Stadt Dorsten

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Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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